Konfliktlösung
Motivations Training
2-Tages Seminar
Motivations Training
Das Seminar besteht aus 3 Teile
1. Motivation erleben
2. Motive und Ziele
3. Andere motivieren
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Seminar – Ziele
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Teil 1 – Motivation erleben
Das Seminarprogramm gibt den Teilnehmern Gelegenheit, sich über Motive und persönliche Motivation klar zu werden. Negative innere Monologe, die sich ungünstig auf die persönliche Motivation auswirken, werden durch eine rationale Herangehensweise durchbrochen. Die Teilnehmer ermitteln Faktoren, die für die funktionierende Teamarbeit relevant sind. Sie erarbeiten Maßnahmen für die Verbesserung der Zusammenarbeit und die Vermeidung von ungünstigen Einwirkungen durch persönliche Antipathien oder Negativstimmungen. Das positive Vermitteln unangenehmer Wahrheiten wird in eigenen Redebeiträgen geübt.
Teil 2 – Motive und Ziele
Die Teilnehmer lernen Grundmotive des Handelns und deren Ausprägungen zu unterscheiden und differenzieren die aus ihren Motiven entstehenden Ziele in ihren beruflichen und privaten Rollen und Handlungsfeldern. Bei der Betrachtung positiver Aspekte der eigenen Persönlichkeit werden die Stärken bewusst gemacht. Die Teilnehmer setzen sich dann auch mit ihren persönlichen Schwächen auseinander und analysieren, inwieweit diese im Bereich ihrer benötigten Kompetenzen liegen. Zur eigenen Persönlichkeit passende Ziele werden von den Teilnehmen definiert und strukturiert. Der schriftlich fixierte Vertrag mit sich selbst wird zur motivierenden Unterstützung beim Erreichen persönlicher Ziele erstellt.
Teil 3 – Andere Motivieren
Sie setzen sich mit den Voraussetzungen für ein motivierendes Arbeitsumfeld auseinander und erarbeiten Maßnahmen, die zur Motivation von Mitarbeitern bzw. zur Vermeidung von Demotivation geeignet sind. Sie betrachten Ihr persönliches Feedbackverhalten und stellen in der Gruppe Regeln für positives Feedback auf. Das eigene Dominanzverhalten wird kritisch hinterfragt. Sie erfahren, welche Regeln für die Delegation von Aufgaben einzuhalten sind, und können Ihr eigenes Delegationsverhalten in realitätsnahen Situationen in der Gruppe überprüfen.
Mehr Infos zu den Seminar-Inhalten finden Sie HIER
Teilnehmerkreis:
- Personen, die mehr über persönliche Motive erfahren wollen
- Personen, die ihre persönlichen Motive besser einschätzen wollen
- Personen, die ihre persönliche Motivation stärken wollen
- Personen, die eigene Ziele definieren und erreichen wollen
- Mitglieder von Teams
- Führungskräfte
Freitags von 9.00 – 17.00 Uhr
Samstags von 9.00 – 17.00 Uhr
Preis: 890.-€
Das Seminar ist auch als IN-House-Seminar bei Ihnen im Hause buchbar.
Prei auf Anfrage
Die innere Haltung verändern
Die innere Haltung verändern
Eine Situation anzunehmen ist dann sinnvoll, wenn wir nicht weiterkommen.
Es kann auch sinnvoll sein, falls wir Ungerechtigkeit, Leid oder Schuld durch unseren aktiven
Einsatz nicht mildern, Situationen partout nicht verbessern können.
Da, wo wir unser Schicksal nicht verändern können, stoßen wir an Grenzen.
Dann das anzunehmen, was ist, bedeutet auch, sich einzugestehen, dass nicht alles im Leben erreichbar ist,
und dass der bisherige Lebensweg nun eine Änderung braucht. Das muss nicht negativ sein, auch wenn es in dem Moment
sehr schwierig sein mag.
Selbst eine Krankheit muss nicht zwingend dazu führen, dass Sie keine Lebensfreude mehr empfinden.
Wer es schafft, seine Erkrankung zu akzeptieren, sie anzunehmen und als EINEN Teil seines Lebens zu betrachten, der kann in vielen anderen Lebensbereichen Momente des Wohlfühlens, des Genusses, der Freude und des Glücks erleben.
Wenn es Ihnen möglich ist, versuchen Sie also einmal Ihr Festhalte-Geschehen neu zu sehen im Sinne von: ,,Ab jetzt versuche ich das Geschehen als meine Wachstumsaufgabe anzunehmen.“
Diese Sichtweise eröffnet die besten Möglichkeiten für einen neuen Lebensabschnitt:
Man hört auf, sich zu grämen, kann den inneren Druck loslassen und kommt mit sich selbst und der Welt ins Reine.
In einem solchen Augenblick des Annehmens geschieht das Paradoxon der Veränderung.
Körperliche und seelische Energien werden freigesetzt, die mit guten Gefühlen einhergehen und Lebensfreude zulassen.
Eine kreative Alternative wird möglich.
Die Fähigkeit, Geschehenes neu zu deuten.
Manche Dinge stellen sich im Nachhinein anders dar als zuvor, mit Abstand sieht man sie später in einem positiveren Licht.
Stellen Sie sich dafür ruhig einmal Fragen in der folgenden Art und Weise:
* Wie wäre es für mich wohl weitergegangen, wenn ich damals nicht weggezogen wäre?
* Wie sähe mein Leben jetzt aus, wenn ich den Berufsweg gegangen wäre, den ich mir ursprünglich gewünscht habe?
* Wie, wenn ich meinen damaligen Freund geheiratet hätte?
* Wie, wenn ich damals den Job nicht gewechselt hätte?
” Wie, wenn ich einen passenden Mann gefunden hätte?
” Wie, wenn ich ein Kind bekommen hätte?
* Wäre ich wirklich glücklicher geworden?
So manche Dinge, die man sich lange gewünscht, Ziele, die man lange verfolgt hat, stellen sich im Nachhinein als nicht mehr passend zur aktuellen Lebenssituation dar.
Durch ein Erkämpfen kommen wir in der Regel nicht zur Erfüllung unserer Ziele.
Es ist nur allzu normal, dass wir an manchen Stellen im Leben an Grenzen stoßen, an denen wir uns neu orientieren und neu ausrichten müssen.
Wir werden es leichter haben, wenn wir akzeptieren können, dass Hürden, Probleme und Wendepunkte zu unserem ganz normalen Lehensverlauf gehören.
Deshalb kann es durchaus auch ein Gewinn sein, das eine oder andere Ziel im Leben einmal nicht zu erreichen.
Auf Entscheidungssituationen werden wir wahrscheinlich weiterhin mit gemischten Gefühlen reagieren, weil sie schlichtweg einen Sinn erfüllen. Aber allein die Einstellung, im Leben nicht ALLES erreichen zu MÜSSEN, trägt schon entscheidend zur Entschärfung und Entspannung der eigenen Situation bei.
Wenn man sich mit seiner persönlichen Lebenssituation einverstanden erklären kann, zieht dies automatisch eine positivere Gefühlslage nach sich.
In einem solchen positiveren Gefühlszustand kann man kreativere Ideen für die Zukunft entwickeln, dem Glück mehr Raum bieten und insgesamt enorm an Lebensqualität gewinnen.
Sie werden erfahren, dass Sie nicht immer die Dunkelheit bekämpfen müssen: Ziehen Sie einfach einmal die Gardinen zur Seite, und schon scheint die Sonne durch das Fenster herein.
Gedankenkraft
Gedankenkraft
Deine Gedanken sind die wichtigste Grundlage für dein
erfolgreiches Leben. Achte auf sie, denn mit ihnen schaffst du
die Realitat, in der du lebst.
Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nichts existiert, ohne dass
es vorher erdacht wurde. Negative Gedanken ziehen negative
Erlebnisse an — positive Gedanken das genaue Gegenteil.
Bemühe dich deshalb ganz bewusst, stets eine positive Haltung
einzunehmen und denk vermehrt nur das, was du auch wirklich
erleben möchtest.
Ein wirklich ganzheitlich erfolgreicher Mensch übernimmt die
Verantwortung für seine Gedanken, Worte und Taten. Er sorgt
aktiv dafür, dass sein Leben die von ihm gewünschte Richtung
hat, er erledigt die von ihm gewählten Aufgaben voller Hingabe
und Schaffenskraft und kümmert sich bewusst darum, dass er
Lebensfreude und glückliche Momente erlebt.
Du bist der Denker deiner Gedanken! Lass nicht zu, dass dein
Umfeld, die öffentliche Meinung, Politik, Wirtschaft, Zeitung
und Fernsehen für dich denken und Kontrolle über dein Leben
übernehmen. Hab den Mut zu einer eigenen Meinung und
entschließe dich, auch in misslichen Situationen konsequent
das Vorteilhafte zu erkennen. Dann wird jede Schwierigkeit zu
einer großartigen neuen Chance und Gelegenheit.
Denke groß, dann wirst du groß.
Unsere Komfortzone
Unsere Komfortzone
Unsere persönliche ,,Komfortzone” ist der Lebens- bzw. Arbeitsbereich, in dem wir
uns täglich sicher bewegen. Wir haben die Kontrolle und können jeder beliebigen
Situation problemlos begegnen. In unserer Komfortzone zu agieren, macht es uns
möglich, selbstbewusst zu sein, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges
enorm gesteigert wird.
Es können allerdings gewisse Situationen auftreten, die uns davon abhalten können,
unsere Komfortzone zu verlassen, z. B. eine besondere Chance oder eine große
Herausforderung. Die natürliche Reaktion ist oftmals der Rückzug in die Komfortzone.
Dort stecken wir den Kopf in den Sand und hoffen vergeblich, dass sich die
Situation einfach in Luft auflöst. Denn wir wissen, dass sie Risiken birgt und damit
auch Ängste in uns weckt.
Unsere negative innere Stimme übernimmt das Ruder und wir fangen damit
an uns ein Katastrophenszenario auszumalen, das eintritt, sobald wir unsere
Komfortzone verlassen. Trotzdem spüren wir, dass wir unsere Grenzen weiter
stecken müssen, anstatt uns zu verbarrikadieren, wenn wir uns weiterentwickeln
und nach Veränderungen und Erfolg streben wollen.
Wie oft hatten Sie schon Ängste, die, im Nachhinein betrachtet, völlig unbegründet
waren? Und als Sie den Mut aufgebracht und sich Ihrer Angst gestellt hatten, war
die Situation weit weniger schwierig als gedacht? Studien belegen, dass ca. vier
von fünf Ängsten unbegründet sind. Und selbst begründeten Ängsten können wir
begegnen, weil wir Menschen weit belastbarer und einfallsreicher sind, als wir uns
selbst zutrauen.
Wenn Sie Veränderungen planen, sollten Sie sich aus diesem Grund ihre
verschiednen Ängste bewusst machen, die Sie daran hindern die Risiken
einzugehen, die für die geplante Veränderung notwendig sind.
Das hat nichts mit Waghalsigkeit zu tun. Es geht darum, Ihre Ängste zu analysieren
und Ihrer negativen inneren Stimme standzuhalten, die Sie zurückhält. Und es geht
darum, dass Sie Ihrem eigenen Urteilsvermögen trauen.
Darum:
„Mach es einfach!”
Tun wir, was wir werden wollen
Tun wir, was wir werden wollen
Egal, was wir tun: Unsere Handlungen verstärken unsere Nervenverbindungen oder schwächen sie ab.
Sind die Verbindungen stark, fällt uns ein Verhalten leicht. Sind die Verbindungen schwach, fällt es uns schwer: Wer immer den Aufzug nimmt, empfindet Mühe, wenn er die Treppe nehmen soll. Entscheidet er sich aber dafür, möglichst immer die Treppe zu nehmen, gewöhnt er sich daran, Und siehe da:
Bald fällt das Treppensteigen leicht! Es ist zur Gewohnheit geworden.
Jetzt wäre wiederum eine gewisse Anstrengung nötig, auf den Aufzug umzusteigen, ist das nicht was für Faule?
Die Routine ist auf »Treppe« eingestellt, die Haltung dazu verändert, Zweifel? Probieren Sie es aus! (Sie müssen dabei wirklich konsequent handeln — ohne Ausnahmen!
Dass selbst undenkbare Veränderungen möglich sind, zeigt ein Blick auf Menschen in Notlagen: Verliert etwa ein Rechtshänder seinen rechten Arm, lernt er, mit links zu
schreiben. Und das geht! Gehirn sei Dank.
Darum ist des Rätsels Ursache gleichzeitig seine Lösung:
Jeder wird zu dem, was er oft genug tut — also zum Streithahn, Faulenzer oder Gigolo, weil er eben oft genug gestritten, gefaulenzt oder Affären gehabt hat.
Also tun wir doch einfach, was wir werden wollen und üben uns zum Beispiel in Diplomatie, gehen joggen oder wagen eine Partnerschaft!
Tun wir es, ohne lange zu zögern, zu zaudern oder darauf zu warten, dass es eines Tages leichter sein wird!
Denn leichter wird eine Veränderung allein dadurch, dass wir damit beginnen. Wir müssen nur darauf vertrauen, dass wir uns an neue Handlungen gewöhnen. Und das werden wir.
Also: Tun Sie, was Sie tun müssen, um so zu sein, wie Sie sein wollen, und um zu erreichen, was Sie erreichen wollen!
Wir können alles Mögliche durch Übung lernen — unser ganzes Leben lang:
Inline-Skaten, gesunde Ernährung oder Französisch sprechen. Sagen Sie sich bitte immer: »Schwierig« bedeutet meist nur »ungewohnt«!
Auch in der Psychotherapie ist diese Herangehensweise übrigens sehr wichtig: Egal, ob Phobie, Depression oder Schüchternheit — immer müssen wir erst aktiv umlernen, damit sich Verbesserungen einstellen. Vorsicht deshalb, wenn Ihnen manche »Therapeuten« einreden wollen, dass Sie für zukünftig positive Erfahrungen erst mal die Vergangenheit »aufarbeiten« oder »Kindheitstraumata offenlegen« müssten! Sicher: Es kann helfen, zu wissen, wo man herkommt.
Aber für Verbesserungen notwendig ist es meist nicht. Im Gegenteil: Fokussieren wir Probleme zu sehr übersehen wir leicht Lösungen.
Andersherum aber können wir Lösungen finden, obwohl Probleme da sind. Weshalb sie also beachten?
Alles ist möglich!
Sie sind, was Sie tun — also tun Sie, was Sie sein wollen! Wer A denkt und sagt, aber B tut, spricht leere Worte und baut Luftschlösser.
Wer aber tut, was er denkt und sagt, gibt sich die Möglichkeit, umzulernen und neue Verknüpfungen im Gehirn herzustellen.
Deswegen beurteilen Verhaltensprofis andere Menschen nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten.
Und gute Coaches, Psychologen und Ärzte halten sich bei Problemen nicht zu lange mit Ursachenforschung auf, sondern konzentrieren sich auf das aktive Umlernen.
Sie sind nicht weiter Opfer Ihrer Gedanken und Gefühle.
Sobald Sie in Ihrem Leben ein altes Musterverhalten erkennen, können Sie ganz neue Wege beschreiten. Tun Sie, was Sie tun wollen, — und wenn es noch so ungewohnt ist, wird es bald gewohnt sein! Malen Sie sich aus, was für ein Mensch Sie sein wollen, und handeln Sie kontinuierlich danach.
Möglicherweise war Ihnen bisher unbegreiflich, warum immer wieder Menschen ein Problem mit Ihnen haben, obwohl Sie sich selbst für nett halten?
Das wird Ihnen helfen die Lücke zwischen Ihrem tatsächlichen Verhalten und Ihrer
Auffassung darüber zu schließen.
Sie werden Sie selbst!
Unsere Gefühle
Unsere Gefühle
Wie geht es Ihnen?
Ich meine, wie geht es Ihnen die meiste Zeit?
Sagen wir mal, ich würde Sie stündlich am Ärmel zupfen und nach Ihrem Befinden fragen
was würden Sie antworten?
»Gut«? »Ging schon besser«? Oder: »Muss!«? Sie merken, ich meine die Frage nicht als Floskel.
Und das hat einen Grund: Wie es uns geht, bestimmt nämlich größtenteils, was wir tagtäglich tun!
Warum? Weil wir kaum etwas »einfach so« tun. Stattdessen ist mit vielen Handlungen ein mehr
oder weniger bewusstes Motiv verknüpft:
Der Wunsch, es möge uns danach besser gehen als vorher.
Ein Beispiel: Warum ärgern wir uns manchmal, wenn morgens der Wecker klingelt?
Weil es im Bett so schön gemütlich ist – ein gutes Gefühl.
Jetzt schon aufstehen? Brrrr! Was also tun? Den Alarm um zehn Minuten nach hinten
verschieben – Problem erst mal gelöst.
Beim nächsten Klingeln ist es zwar immer noch gemütlich im Bett, doch je länger
wir nun warten, desto stärker verändert sich unsere Betrachtungsweise:
Wenn wir immer noch nicht aufstehen, schaffen wir nicht, was wir uns vorgenommen haben
- die Kinder versorgen, zur Arbeit gehen, den Haushalt machen. Das wäre schlecht.
Das Gefühl, ein Problem zu bekommen, besiegt beim Wettkampf unserer Gefühle das Wohlgefühl im Bett.
Also: Raus aus den Federn und rein in den Tag!
Sie merken, worauf ich hinaus will: Unsere Gefühle steuern unsere Handlungen. Und wir versuchen
dabei stets, gute Gefühle zu erleben und schlechte zu vermeiden. Weg vom Schmerz, hin zur Lust.
Vielleicht sollten wir unsere Gefühle also genauer betrachten – schließlich werden sie Gedanken
und führen somit zu unseren Handlungen! Auch wenn wir die Folgen unserer Handlungen später
viel lieber »Schicksal« nennen, ob aus Bequemlichkeit oder weil wir nicht genau hinsehen wollen.
Gute Gefühle, schlechte Gefühle
Doch welche Gefühle gibt es überhaupt? Gestatten Sie mir eine Einteilung von Gefühlen in vier
Kategorien, und zwar in gute und schlechte Gefühle sowie kurzfristige und langfristige Gefühle.
Vier Kombinationen sind möglich:
kurzfristige gute Gefühle, langfristige gute Gefühle, kurzfristige schlechte Gefühle und langfristige
schlechte Gefühle.
Betrachten wir zunächst einmal die guten Gefühle.
Die kurzfristigen guten Gefühle kennen wir als Lust, Überraschung, Spaß, Rausch oder Genuss.
Keine Frage: Lauter gute Gefühle und somit lauter gute Motive – jedoch wirken sie leider nur kurzfristig!
Denn nach einem kurzen, manchmal nur Sekunden andauernden angenehmen Kick hören die guten Gefühle wieder auf
– und verlangen erneut nach einem Kick, im Unterschied zu den langfristigen guten Gefühlen:
Die nämlich kennen wir etwa als Glück, Zufriedenheit, Stolz, Mut, Ausgeglichenheit, Gesundheit, Selbstsicherheit oder Geborgenheit.
Langfristige gute Gefühle dauern zeitlich auch dann noch an, wenn ein Kick längst vorbei ist.
Ja, eigentlich braucht man unter dem Einfluss vieler langfristiger guter Gefühle gar nicht so viele Kicks!
Nun zu den schlechten Gefühlen.
Kurzfristige schlechte Gefühle kennen wir als Schmerz, Streit, Verzicht, Furcht, Stress oder Wut.
Auch sie dauern oft nur Sekunden.
Und langfristige schlechte Gefühle kennen wir als Frust, Hoffnungslosigkeit, Langeweile, Mutlosigkeit,
Trauer oder allgemeines Unglücklichsein . Sie können eine gefühlte Ewigkeit dauern.
Und woher kommen diese langfristigen schlechten Gefühle?
Oft sind sie Folge unseres kurzfristigen Verhaltens, das manche gefühlten Unannehmlichkeiten »erst mal« vermeidet!
Was leider die Entstehung langfristiger Probleme begünstigt.
Sie sehen: Unsere Gefühle führen uns mitunter in Sackgassen, obwohl sie die besten Absichten verfolgen!
Denn: Solange wir unser Handeln vorwiegend auf kurzfristige Gefühle konzentrieren, scheitern wir häufig mit
unserem eigentlichen Ansinnen – dem Ziel, uns dauerhaft gut zu fühlen.
Das erreichen wir oft nur, wenn wir kurze Unannehmlichkeiten in Kauf und in Angriff nehmen.
Jeden Tag
Jeden Tag passieren gute und schlechte Dinge.
Manche davon können wir ändern, andere nicht. Doch wozu unter
Unveränderbarem leiden?
Wenn wir keine Wahl mehr haben, die Dinge zu ändern, haben wir immer noch die Wahl, die Dinge so zu betrachten, wie sie für unser weiteres Leben am nützlichsten sind.
Eine wichtige Lebensqualifikation, die Ihnen zu mehr Glück und Ausgeglichenheit verhilft:
Sie erkennen, dass Sie selbst entscheiden, wie Sie sich fühlen,
und bekommen dadurch Ihr Leben in die Hand.
Und wer sich auf das Gute konzentriert statt auf das Schlechte, hat
weniger Stress und lebt insgesamt sogar gesünder!
Positives Denken
Positives Denken Gedanken Überzeugungen
Heute ist ein neuer Tag. Heute ist der Tag, an dem Sie damit anfangen, sich ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen. Heute ist der Tag, an dem Sie beginnen, all Ihre selbst auferlegten Beschränkungen aufzugeben.
Sie können Ihr Leben zum Besseren wenden. Alles was Sie dazu brauchen haben Sie bereits.
Das sind ihre Gedanken und Überzeugungen.
Vieles von dem, was wir sagen oder denken ist ziemlich negativ und erschafft keine positiven Erfahrungen. Wenn wir unser Leben wirklich ändern wollen, müssen wir unser denken und unsere Sprache von Grund auf ändern.
Unsere Überzeugungen sind nichts weiter als Denkmuster, die wir im Kindesalter erlernt haben. Viele von Ihnen funktionieren Recht gut. Aber andere Überzeugungen können unsere Fähigkeit beeinträchtigen, die Dinge zu erschaffen, die wir wollen.
Was wir wollen und was wir glauben, verdient zu haben, kann sich allerdings sehr stark voneinander unterscheiden.
Wenn sie glauben, dass ihnen das Leben die Dinge, die sie wollen, sowieso nicht geben wird, dann werden sie die schönen Dinge, die das Leben anderen schenkt, mit Sicherheit niemals haben – und zwar solange nicht, bis sie ihr sprechen und denken ändern.
Dass sie so denken, wie sie denken, macht sie nicht zu einem schlechten Menschen.
Sie haben einfach nie gelernt, wie man auf die rechte Art denkt und spricht.
Überall auf der Welt fangen Menschen gerade erst an zu verstehen, dass unsere Gedanken unsere Erfahrungen erschaffen.
Da ihre Eltern dies vermutlich nicht wussten, konnten sie es ihnen auch nicht beibringen.
Sie lehrten Sie, das Leben so zu sehen, wie sie es von ihren Eltern gelernt hatten.
Niemanden trifft also irgendeine Schuld.
Es ist allerdings an der Zeit, dass wir aufwachen und anfangen, uns bewusst ein glückliches Leben zu erschaffen.
Sie können es; ich kann es; wir alle können es – wir müssen nur lernen WIE.
Wie es funktioniert lernen sie in meinen Seminaren oder bei einem Einzel Coaching.
Nur Mut – Nehmen sie ihr Leben in die Hand und unternehmen sie etwas um endlich dahin zu kommen wo sie eigentlich sein wollen.
Nach dem Motto:
„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert.
Aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird.“
– Georg Christoph Lichtenberg
Macht der Motivation
Die Macht der Motivation
Nahezu täglich kommen wir mit dem Wort „Motivation“ in Berührung.
Allerdings kommen wir bei weitem nicht jeden Tag in den Genuss, Motivation zu erfahren.
Die Anzahl der Erlebnisse und Menschen, die uns einen positiven Schub geben, ist vergleichsweise gering.
Unsere Fähigkeit, uns selbst einen solchen Schub zu vermitteln, ist ebenfalls begrenzt.
Vielleicht reden wir deshalb so viel von Motivation, weil wir so wenig davon haben.
Sehr viel häufiger bekommen wir die Macht der De- Motivation zu spüren.
Tag für Tag machen wir frustrierende Erfahrungen, begegnen uns Menschen, die unseren Elan ausbremsen und uns lähmen.
Negative Selbstgespräche, in die wir in solchen Situationen verfallen, tun ein Übriges, um uns am Boden zu halten.
Kein Zweifel:
Die Anzahl der demotivierten Menschen ist sehr viel größer als die der motivierten.
Das negative Denken zerstört die Kraft, die wir dringend brauchen, um Herausforderungen zu meistern.
Der Optimismus hingegen macht den Menschen Mut, Lösungen zu entwickeln und motiviert sie, die Aufgaben und Herausforderungen anzunehmen, die vor ihnen stehen.
Darum ist Motivation der Schlüssel.
Motivation macht den Unterschied zwischen einem Betrieb, in dem die Mitarbeiter ihr letztes geben, und einem, in dem nur „Dienst nach Vorschrift“ gemacht wird.
Motivation macht den Unterschied zwischen einem Produkt, das „ gut genug “und einem, das exzellent ist.
Motivation macht den Unterschied zwischen einem Team, das sich anstrengt, und einem, das gewinnt.
Motivation macht den Unterschied zwischen einem erfüllten Leben und einem, bei dem man ständig mit angezogener Handbremse fährt.
Motivierte Menschen
- glauben an ihre eigenen Fähigkeiten
- leben gerne und glücklich
- nehmen die Herausforderungen des Lebens an
- setzen sich Ziele und erreichen diese
- haben Erfolg
- strahlen positive Energie aus
- lernen aus ihren Fehlern
Sich Ziele zu setzen ist einer der wichtigsten Schritte der Selbstmotivation.
Motivation und die Ausrichtung auf ein konkretes Ziel gehören zusammen.
Je höher das Ziel ist, desto größer die Motivation.
Vorausgesetzt, wir glauben daran, das wir das Ziel auch erreichen.
Gehen sie positiv mit Fehlern um.
Wenn wir nicht bereit sind, Fehler zu machen, kommen wir in unserem Leben nicht voran. Insofern ist der größte Fehler den sie machen können, derjenige, keine Fehler zu machen.
Fehler sind unsere besten Lehrmeister.
Angst der Vergangenheit
Damit die Angst der Vergangenheit angehört
Unzählige Menschen leiden unter mangelndem Selbstvertrauen, das Selbstwert Gefühl ist regelrecht im Keller. Jeder Tag erscheint wie ein riesiger Berg, dessen Erklimmung eine zu große Aufgabe zu sein scheint.
Um seiner Angst den Garaus zu machen, um Selbstwert und auch das Selbstvertrauen zu steigern und somit mehr Motivation und Erfolg im Leben zu haben, ist das Motivationstraining ein ideales Werkzeug.
Unter fachkundiger Anleitung wird der Seminarteilnehmer angeleitet, ein Leben mit mehr Motivation zu führen. Um die eigenen Grenzen kennen zu lernen und noch einen Schritt darüber hinaus zu gehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Klettergarten sieht auf den ersten Blick nett und schön aus. Doch die Höhe hat es wahrlich in sich. Lediglich durch adäquate Sicherungssysteme vor einem Absturz bewahrt, gilt es, die verschiedenen Aufgaben zu lösen, sein eigenes Ich und den inneren Schweinehund zu überwinden. Gleich dem Sicherungshaken kommt auch dem Motivationstrainer eine wichtige Aufgabe zu.
Er vermittelt seinen Seminarteilnehmern nicht nur die nötige Motivation, er zeigt auch Wege auf, um für die alltäglichen Problemstellungen eine Lösung zu finden. Er führt die Seminarteilnehmer bis an ihre Grenzen und vielleicht noch ein Stück weiter, verhindert aber zugleich einen „Absturz“.
Mangelnde Motivation und ein zu geringes Maß an Selbstwert und Selbstvertrauen betrifft heute schon heranwachsende Menschen. Um ihnen einen möglichst guten Start ins spätere Leben zu bieten, ist ein spezielles Motivationstraining für Kinder und Jugendliche das ideale Werkzeug.
Ab Mai 2011 finden 2 mal im Jahr auf Mallorca
unsere speziellen Veränderungs-Seminare statt: Erfahren Sie in einem 5-tägigen Seminar, wie Sie
Ihr Leben verändern und positiver gestalten können.



