Motivationstraining
Jahresrückblick 2012
Jahresrückblick 2012
Ja, du hast richtig gelesen, 2012.
Es ist mal wieder soweit, das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Vorsätze für das kommende Jahr werden gefasst.
Setze dich hin, und nehme die eine Stunde Zeit und Ruhe.
Was hast du für Ziele 2012?
Was möchtest du verändern?
Bist du zufrieden so wie es ist ?
Stell dir vor, es ist der 31.12.2012.
Wie hast du das Jahr 2012 verbracht?
Was ist alles positives geschehen?
Du hast deine Ziele erreicht und noch viel mehr.
Was hat sich verändert, in verschiedenen Lebensbereichen?
z.B. in der Bereichen: Beruf und Karriere, persönliche Weiterentwicklung, Freunde und Familie, Wohlbefinden und wenn du magst, auch noch Spiritualität. Woran glaubst du?
Stelle es dir alles bildhaft vor, am besten auch mit allen Gefühlen, so das du zu jede Situation so viele Einzelheiten wie möglich aufschreibst.
z.B. der Urlaub, die Beförderung oder der neue Job, die neue Partnerschaft, das neue Auto oder das Haus, der Sport, die persönliche Veränderung u.s.w.
Vieleicht mit Datum, wann es war.
Schreibe alles positive auf, was dir in den Sinn kommt. Das, was dir Energie bringt, vielleicht auch ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert.
Es gibt keine Regeln, alles ist erlaubt.
Wenn du mit einer Seite nicht hinkommst, hänge einfach noch Seiten hinten an.
Unterzeichne ihn mit Datum (31.12.2012) und Unterschrift.
So, dein Jahresrückblick 2012 ist nun fertig (hoffe ich).
Wenn du Hilfe brauchst, stehe ich gerne telefonisch oder per Mail zur Verfügung.
Wie sieht er aus? Bestimmt super. Das Jahr 2012 ist dein Jahr, voller positiver Ereignisse und enormer persönlicher Weiterentwicklung.
Jetzt steckst du deinen Jahresrückblick in einen Briefumschlag und legst noch einen frankierten und an dich selbst adressierten Briefumschlag dazu.
Und wenn du magst, legst du 10 € dazu für die Bearbeitung und Aufbewahrung deines Briefs. Aber nur, wenn du willst.
( Du weißt, das was du in dich selbst investierst, kommt 100 fach zu dir zurück.)
Dann schickst du mir den Umschlag zu.
Am 31.12.2012 erhälst du von mir deinen Brief zurück, und du wirst erstaunt sein, wie viel von den Ereignissen eingetroffen sind.
Alles erdenklich Gute und mag alles so eintreffen in 2012
Volker Hauck
Für die jenigen, die meine persönliche Unterstützung brauchen, findet am Mittwoch den 14.12.2011 ab 19.00 Uhr ein Jahres-Rückblick Abend statt.
Dort werden wir dann den Jahresrückblick 2012 erarbeiten.
Anmeldung erforderlich.
Kostenbeitrag 10,00 €
NUR-MUT
Erlebnis-Seminare, Coaching & Hypnose
Volker Hauck
Dienstleistungs-Zentrum
Cockerillstrasse 100
52222 Stolberg
Tel. 02402 99 76 052
Mobil: 0179 799 73 43
Mail: info@mut-trainer.de
http://www.Mut-Trainer.de
Wie Sie das Leben verändern – Seminar auf Mallorca Mai 2011
Wie Sie das Leben verändern – Seminarurlaub auf Mallorca Mai 2011
Entspannt-kreative Atmosphäre beim Veränderungsseminar auf Mallorca
Nehmen Sie sich eine Auszeit für sich selbst und verändern Sie Ihr Leben: In den 5 Tagen auf der traumhaften Finca haben Sie alle Zeit der Welt, sich wirklich ausgiebig mit sich selbst, Ihren Werten und Ihren Zielen zu beschäftigen.
Sie denken, Sie kennen sich selbst schon gut? Lassen Sie sich überraschen! In entspannter Atmosphäre finden Sie einen völlig neuen Zugang zu Ihren eigenen Werten und erfahren Sie, wie diese Werte Sie steuern.
Erkennen Sie, wie Sie wirklich ticken und lernen Sie, Ihre Stärken optimal einzusetzen. Lassen Sie den Alltag einfach mal los und gönnen Sie sich Entspannung mit sich selbst, mit Ihren Visionen und mit Ihren Zielen. Es geht dabei nur um Sie!
Das Miteinander, der intensive Austausch mit den anderen Teilnehmern und natürlich die kulinarischen Köstlichkeiten von Andrea geben Ihrem Seminarurlaub eine ganz besondere Note.
Sie werden sich selbst nach dem Seminar mit neuer Klarheit sehen und mit frischer Energie durchstarten.
Tun Sie den ersten Schritt, um Ihr Leben zu verändern! Der erste Schritt ist der wichtigste. Sie werden feststellen, dass die Schritte danach dann ganz einfach
sind.
Mallorca – Seminar – Teilnehmerstimmen
… das Veränderungs-Seminar auf Mallorca hat mich viel nachdenken lassen und ich habe für mich wichtige Entscheidungen getroffen, die mein Leben mit viel neuem Mut verändert haben.
…. auf Mollorca habe ich gelernt, viele Dinge loszulassen.
… ich habe in den 5 Tagen viel über mich gelernt, vielen Dank Volker
Ich war zwar schon öfters auf Mallorca, aber noch nie auf einer so schönen Finca.Es stimmte alles, Trainer,Team und Bewirtung, Danke auch dir Andrea.
Motivations Training
2-Tages Seminar
Motivations Training
Das Seminar besteht aus 3 Teile
1. Motivation erleben
2. Motive und Ziele
3. Andere motivieren
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Seminar – Ziele
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Teil 1 – Motivation erleben
Das Seminarprogramm gibt den Teilnehmern Gelegenheit, sich über Motive und persönliche Motivation klar zu werden. Negative innere Monologe, die sich ungünstig auf die persönliche Motivation auswirken, werden durch eine rationale Herangehensweise durchbrochen. Die Teilnehmer ermitteln Faktoren, die für die funktionierende Teamarbeit relevant sind. Sie erarbeiten Maßnahmen für die Verbesserung der Zusammenarbeit und die Vermeidung von ungünstigen Einwirkungen durch persönliche Antipathien oder Negativstimmungen. Das positive Vermitteln unangenehmer Wahrheiten wird in eigenen Redebeiträgen geübt.
Teil 2 – Motive und Ziele
Die Teilnehmer lernen Grundmotive des Handelns und deren Ausprägungen zu unterscheiden und differenzieren die aus ihren Motiven entstehenden Ziele in ihren beruflichen und privaten Rollen und Handlungsfeldern. Bei der Betrachtung positiver Aspekte der eigenen Persönlichkeit werden die Stärken bewusst gemacht. Die Teilnehmer setzen sich dann auch mit ihren persönlichen Schwächen auseinander und analysieren, inwieweit diese im Bereich ihrer benötigten Kompetenzen liegen. Zur eigenen Persönlichkeit passende Ziele werden von den Teilnehmen definiert und strukturiert. Der schriftlich fixierte Vertrag mit sich selbst wird zur motivierenden Unterstützung beim Erreichen persönlicher Ziele erstellt.
Teil 3 – Andere Motivieren
Sie setzen sich mit den Voraussetzungen für ein motivierendes Arbeitsumfeld auseinander und erarbeiten Maßnahmen, die zur Motivation von Mitarbeitern bzw. zur Vermeidung von Demotivation geeignet sind. Sie betrachten Ihr persönliches Feedbackverhalten und stellen in der Gruppe Regeln für positives Feedback auf. Das eigene Dominanzverhalten wird kritisch hinterfragt. Sie erfahren, welche Regeln für die Delegation von Aufgaben einzuhalten sind, und können Ihr eigenes Delegationsverhalten in realitätsnahen Situationen in der Gruppe überprüfen.
Mehr Infos zu den Seminar-Inhalten finden Sie HIER
Teilnehmerkreis:
- Personen, die mehr über persönliche Motive erfahren wollen
- Personen, die ihre persönlichen Motive besser einschätzen wollen
- Personen, die ihre persönliche Motivation stärken wollen
- Personen, die eigene Ziele definieren und erreichen wollen
- Mitglieder von Teams
- Führungskräfte
Freitags von 9.00 – 17.00 Uhr
Samstags von 9.00 – 17.00 Uhr
Preis: 890.-€
Das Seminar ist auch als IN-House-Seminar bei Ihnen im Hause buchbar.
Prei auf Anfrage
Veränderungs-Seminar auf Mallorca
Nur Mut !
DAS Mutmach-Seminar auf Mallorca
Mehr Mut das Leben anzupacken – in nur 5 Tagen!
Es gibt Situationen im Leben, die Unterstützung und eine helfende Hand benötigen. Ob Sie eine Entscheidung fällen müssen, den Job wechseln wollen oder den Mut brauchen, Herausforderungen anzunehmen.
In diesem Urlaubsseminar kümmern wir uns sehr eingehend um Ihre wahren Bedürfnisse, Ihre innersten Motivationen, aber auch um Ihre sehnlichsten Wünsche, berufliche Ziele und persönlichen Werte. Das wird Ihnen helfen:
- Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen
- Ängste zu überwinden und Schwächen in Stärken zu verwandeln
- ihre besonderen Fähigkeiten zu verstärken, um mehr Persönlichkeit und
Ausstrahlung zu bekommen
- sich besser durchzusetzen, gesteckte Ziele zu erreichen und erfolgreich zu werden
- zu entspannen und sich insgesamt wesentlicher wohler zu fühlen.
Werkzeuge dahin sind: Gespräche, Phantasiereisen, Vorträge und Gruppenarbeiten. Wir können zusätzlich ein prägnantes Thema mittels Hypnose bearbeiten, welches ihre Lebensqualität nachhaltig beeinflusst.
Ihre Investition:
5 Urlaubstage und 980 €
Im Preis inbegriffen ist die Übernachtung auf der Finca mit gemeinsamem Frühstück sowie Getränke, Snacks und Obst während der Seminarzeiten.
Wann:
Deine Anreise erfolgt am Montag den 21. Mai 2012. Ankunft Palma de Mallorca und von dort mit einem Mietwagen zu der 65 Km entfernten Finca. Ich unterstütze Sie bei der Buchung des Flugs und / oder des Mietwagens. Am Freitag, den 25. Mai, treten Sie mit neuer Energie und mehr Mut Ihre Heimreise an. Alles wird von mir organisiert, SIE brauchst nur anreisen!
Wo:
Finca El Patio bei Son Servera – Ostküste Mallorca
Ablauf:
1. Tag Montag – Anreise und kennenlernen
2.– 4. Tag Intensives Beschäftigen mit uns selbst
5. Tag Freitag – Rückblick auf die vergangene Woche, mit Feedback und Abreise
Anmeldeschluss ist der 07.05.2012. Informationen gern telefonisch, dann lernen wir uns direkt kennen. Anmeldung auch per Email, dann melde ich mich direkt zurück.
Haben Sie den Mut sich anzumelden und Ihrem Leben eine neue Richtung zu geben?
Mutige Grüsse
Volker Hauck
Mut-Trainer
Cockerillstrasse 100
52222 Stolberg
Tel. 02402 99 76 052
Mobil: 0179 799 73 43
Mail: info@mut-trainer.de
www.Mut-Trainer.de
Termin:
21.05.2012 – 25.05.2012












Leben nach der Geburt
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
“Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” fragt der eine Zwilling.
“Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird.” antwortet der andere Zwilling.
“Ich glaube, das ist Blödsinn!” sagt der erste. “Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?”
“So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit
dem Mund essen?”
“So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur,
die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.”
“Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.”
“Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ‘nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.”
“Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter
sehen werden und sie wird für uns sorgen.”
“Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?”
“Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”
“Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.”
“Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt….”
nach Henry Nouwen
Gedankenkraft
Gedankenkraft
Deine Gedanken sind die wichtigste Grundlage für dein
erfolgreiches Leben. Achte auf sie, denn mit ihnen schaffst du
die Realitat, in der du lebst.
Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nichts existiert, ohne dass
es vorher erdacht wurde. Negative Gedanken ziehen negative
Erlebnisse an — positive Gedanken das genaue Gegenteil.
Bemühe dich deshalb ganz bewusst, stets eine positive Haltung
einzunehmen und denk vermehrt nur das, was du auch wirklich
erleben möchtest.
Ein wirklich ganzheitlich erfolgreicher Mensch übernimmt die
Verantwortung für seine Gedanken, Worte und Taten. Er sorgt
aktiv dafür, dass sein Leben die von ihm gewünschte Richtung
hat, er erledigt die von ihm gewählten Aufgaben voller Hingabe
und Schaffenskraft und kümmert sich bewusst darum, dass er
Lebensfreude und glückliche Momente erlebt.
Du bist der Denker deiner Gedanken! Lass nicht zu, dass dein
Umfeld, die öffentliche Meinung, Politik, Wirtschaft, Zeitung
und Fernsehen für dich denken und Kontrolle über dein Leben
übernehmen. Hab den Mut zu einer eigenen Meinung und
entschließe dich, auch in misslichen Situationen konsequent
das Vorteilhafte zu erkennen. Dann wird jede Schwierigkeit zu
einer großartigen neuen Chance und Gelegenheit.
Denke groß, dann wirst du groß.
Tun wir, was wir werden wollen
Tun wir, was wir werden wollen
Egal, was wir tun: Unsere Handlungen verstärken unsere Nervenverbindungen oder schwächen sie ab.
Sind die Verbindungen stark, fällt uns ein Verhalten leicht. Sind die Verbindungen schwach, fällt es uns schwer: Wer immer den Aufzug nimmt, empfindet Mühe, wenn er die Treppe nehmen soll. Entscheidet er sich aber dafür, möglichst immer die Treppe zu nehmen, gewöhnt er sich daran, Und siehe da:
Bald fällt das Treppensteigen leicht! Es ist zur Gewohnheit geworden.
Jetzt wäre wiederum eine gewisse Anstrengung nötig, auf den Aufzug umzusteigen, ist das nicht was für Faule?
Die Routine ist auf »Treppe« eingestellt, die Haltung dazu verändert, Zweifel? Probieren Sie es aus! (Sie müssen dabei wirklich konsequent handeln — ohne Ausnahmen!
Dass selbst undenkbare Veränderungen möglich sind, zeigt ein Blick auf Menschen in Notlagen: Verliert etwa ein Rechtshänder seinen rechten Arm, lernt er, mit links zu
schreiben. Und das geht! Gehirn sei Dank.
Darum ist des Rätsels Ursache gleichzeitig seine Lösung:
Jeder wird zu dem, was er oft genug tut — also zum Streithahn, Faulenzer oder Gigolo, weil er eben oft genug gestritten, gefaulenzt oder Affären gehabt hat.
Also tun wir doch einfach, was wir werden wollen und üben uns zum Beispiel in Diplomatie, gehen joggen oder wagen eine Partnerschaft!
Tun wir es, ohne lange zu zögern, zu zaudern oder darauf zu warten, dass es eines Tages leichter sein wird!
Denn leichter wird eine Veränderung allein dadurch, dass wir damit beginnen. Wir müssen nur darauf vertrauen, dass wir uns an neue Handlungen gewöhnen. Und das werden wir.
Also: Tun Sie, was Sie tun müssen, um so zu sein, wie Sie sein wollen, und um zu erreichen, was Sie erreichen wollen!
Wir können alles Mögliche durch Übung lernen — unser ganzes Leben lang:
Inline-Skaten, gesunde Ernährung oder Französisch sprechen. Sagen Sie sich bitte immer: »Schwierig« bedeutet meist nur »ungewohnt«!
Auch in der Psychotherapie ist diese Herangehensweise übrigens sehr wichtig: Egal, ob Phobie, Depression oder Schüchternheit — immer müssen wir erst aktiv umlernen, damit sich Verbesserungen einstellen. Vorsicht deshalb, wenn Ihnen manche »Therapeuten« einreden wollen, dass Sie für zukünftig positive Erfahrungen erst mal die Vergangenheit »aufarbeiten« oder »Kindheitstraumata offenlegen« müssten! Sicher: Es kann helfen, zu wissen, wo man herkommt.
Aber für Verbesserungen notwendig ist es meist nicht. Im Gegenteil: Fokussieren wir Probleme zu sehr übersehen wir leicht Lösungen.
Andersherum aber können wir Lösungen finden, obwohl Probleme da sind. Weshalb sie also beachten?
Alles ist möglich!
Sie sind, was Sie tun — also tun Sie, was Sie sein wollen! Wer A denkt und sagt, aber B tut, spricht leere Worte und baut Luftschlösser.
Wer aber tut, was er denkt und sagt, gibt sich die Möglichkeit, umzulernen und neue Verknüpfungen im Gehirn herzustellen.
Deswegen beurteilen Verhaltensprofis andere Menschen nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten.
Und gute Coaches, Psychologen und Ärzte halten sich bei Problemen nicht zu lange mit Ursachenforschung auf, sondern konzentrieren sich auf das aktive Umlernen.
Sie sind nicht weiter Opfer Ihrer Gedanken und Gefühle.
Sobald Sie in Ihrem Leben ein altes Musterverhalten erkennen, können Sie ganz neue Wege beschreiten. Tun Sie, was Sie tun wollen, — und wenn es noch so ungewohnt ist, wird es bald gewohnt sein! Malen Sie sich aus, was für ein Mensch Sie sein wollen, und handeln Sie kontinuierlich danach.
Möglicherweise war Ihnen bisher unbegreiflich, warum immer wieder Menschen ein Problem mit Ihnen haben, obwohl Sie sich selbst für nett halten?
Das wird Ihnen helfen die Lücke zwischen Ihrem tatsächlichen Verhalten und Ihrer
Auffassung darüber zu schließen.
Sie werden Sie selbst!
Unsere Gefühle
Unsere Gefühle
Wie geht es Ihnen?
Ich meine, wie geht es Ihnen die meiste Zeit?
Sagen wir mal, ich würde Sie stündlich am Ärmel zupfen und nach Ihrem Befinden fragen
was würden Sie antworten?
»Gut«? »Ging schon besser«? Oder: »Muss!«? Sie merken, ich meine die Frage nicht als Floskel.
Und das hat einen Grund: Wie es uns geht, bestimmt nämlich größtenteils, was wir tagtäglich tun!
Warum? Weil wir kaum etwas »einfach so« tun. Stattdessen ist mit vielen Handlungen ein mehr
oder weniger bewusstes Motiv verknüpft:
Der Wunsch, es möge uns danach besser gehen als vorher.
Ein Beispiel: Warum ärgern wir uns manchmal, wenn morgens der Wecker klingelt?
Weil es im Bett so schön gemütlich ist – ein gutes Gefühl.
Jetzt schon aufstehen? Brrrr! Was also tun? Den Alarm um zehn Minuten nach hinten
verschieben – Problem erst mal gelöst.
Beim nächsten Klingeln ist es zwar immer noch gemütlich im Bett, doch je länger
wir nun warten, desto stärker verändert sich unsere Betrachtungsweise:
Wenn wir immer noch nicht aufstehen, schaffen wir nicht, was wir uns vorgenommen haben
- die Kinder versorgen, zur Arbeit gehen, den Haushalt machen. Das wäre schlecht.
Das Gefühl, ein Problem zu bekommen, besiegt beim Wettkampf unserer Gefühle das Wohlgefühl im Bett.
Also: Raus aus den Federn und rein in den Tag!
Sie merken, worauf ich hinaus will: Unsere Gefühle steuern unsere Handlungen. Und wir versuchen
dabei stets, gute Gefühle zu erleben und schlechte zu vermeiden. Weg vom Schmerz, hin zur Lust.
Vielleicht sollten wir unsere Gefühle also genauer betrachten – schließlich werden sie Gedanken
und führen somit zu unseren Handlungen! Auch wenn wir die Folgen unserer Handlungen später
viel lieber »Schicksal« nennen, ob aus Bequemlichkeit oder weil wir nicht genau hinsehen wollen.
Gute Gefühle, schlechte Gefühle
Doch welche Gefühle gibt es überhaupt? Gestatten Sie mir eine Einteilung von Gefühlen in vier
Kategorien, und zwar in gute und schlechte Gefühle sowie kurzfristige und langfristige Gefühle.
Vier Kombinationen sind möglich:
kurzfristige gute Gefühle, langfristige gute Gefühle, kurzfristige schlechte Gefühle und langfristige
schlechte Gefühle.
Betrachten wir zunächst einmal die guten Gefühle.
Die kurzfristigen guten Gefühle kennen wir als Lust, Überraschung, Spaß, Rausch oder Genuss.
Keine Frage: Lauter gute Gefühle und somit lauter gute Motive – jedoch wirken sie leider nur kurzfristig!
Denn nach einem kurzen, manchmal nur Sekunden andauernden angenehmen Kick hören die guten Gefühle wieder auf
– und verlangen erneut nach einem Kick, im Unterschied zu den langfristigen guten Gefühlen:
Die nämlich kennen wir etwa als Glück, Zufriedenheit, Stolz, Mut, Ausgeglichenheit, Gesundheit, Selbstsicherheit oder Geborgenheit.
Langfristige gute Gefühle dauern zeitlich auch dann noch an, wenn ein Kick längst vorbei ist.
Ja, eigentlich braucht man unter dem Einfluss vieler langfristiger guter Gefühle gar nicht so viele Kicks!
Nun zu den schlechten Gefühlen.
Kurzfristige schlechte Gefühle kennen wir als Schmerz, Streit, Verzicht, Furcht, Stress oder Wut.
Auch sie dauern oft nur Sekunden.
Und langfristige schlechte Gefühle kennen wir als Frust, Hoffnungslosigkeit, Langeweile, Mutlosigkeit,
Trauer oder allgemeines Unglücklichsein . Sie können eine gefühlte Ewigkeit dauern.
Und woher kommen diese langfristigen schlechten Gefühle?
Oft sind sie Folge unseres kurzfristigen Verhaltens, das manche gefühlten Unannehmlichkeiten »erst mal« vermeidet!
Was leider die Entstehung langfristiger Probleme begünstigt.
Sie sehen: Unsere Gefühle führen uns mitunter in Sackgassen, obwohl sie die besten Absichten verfolgen!
Denn: Solange wir unser Handeln vorwiegend auf kurzfristige Gefühle konzentrieren, scheitern wir häufig mit
unserem eigentlichen Ansinnen – dem Ziel, uns dauerhaft gut zu fühlen.
Das erreichen wir oft nur, wenn wir kurze Unannehmlichkeiten in Kauf und in Angriff nehmen.
Ziele geben unserem Leben einen Sinn
Ziele geben unserem Leben einen Sinn
Ziele sind das Fundament, auf dem wir unser Leben aufbauen.
Wir lenken unser Leben durch unsere Gedanken. Wir bauen durch unsere Ideen unsere Zukunft auf.
Wenn unsere Gedanken kein Ziel haben, wissen wir nicht, in welche Richtung wir uns bewegen sollen. Es ist vergleichbar mit dem Autofahren. Nur wenn wir wissen, wohin wir fahren wollen, können wir unseren Wagen zu unserem Ziel lenken. Kein Mensch steigt in seinen Wagen und hat keine Ahnung, wohin er fahren will.
Warum sollten wir unser Leben auf diese Weise gestalten?
Halten wir nur einmal ganz kurz inne und überlegen, in welche Richtung die Reise unseres Lebens gehen soll, werden wir ziemlich rasch das Wunder unserer eigenen Glücksfähigkeit erleben. Wir treiben nicht mehr ziellos umher oder werden von allen möglichen Strömungen wahllos beeinflusst. Haben wir ein klares Ziel vor Augen, ermöglicht uns dies, zielstrebig voranzuschreiten. Wir gewinnen an Lebensmut, werden dynamisch und kraftvoll – und glücklich.
Wenn wir uns klare Ziele setzen, produziert das Gehirn Dopamin. Das ist ein Glückshormon, das unser Verlangen steuert. Darüber hinaus bringen Ziele, die wir uns selbst setzen, eine gehörige Portion an Motivation mit. Wir stimmen uns bereits durch die Vorfreude positiv auf sie ein. Dadurch entstehen Lust, Leidenschaft, Spaß und die Bereitschaft, sich dafür einzusetzen. Wir verlieren unsere Mutlosigkeit.
Wenn wir ein klares Ziel vor Augen haben,
werden Hindernisse zu überwindbaren Hürden.
Ein Freund von mir, der mit einer unglaublichen Leichtigkeit alle Prüfungen an der Uni bestand, berichtete mir, er habe sich immer nur auf seinen Enderfolg konzentriert. Die einzelnen Prüfungen waren nur kleine Steine auf seinem Weg zum Staatsexamen. Stets sah er sich vor seinem geistigen Auge bereits als fertiger Jurist mit einer eigenen Kanzlei. Dieses Ziel habe ihm so viel Kraft und Freude verliehen, dass er die Strapazen seines Studiums gar nicht als solche empfunden habe, sondern eher als hilfreiches Geschenk, um sein Ziel zu erreichen.
Nicht immer müssen es große Ziele sein. Auch kleine Tages- oder Wochenziele können eine Motivation sein weiterzumachen. Auch wenn die Ziele klein sind, schenkt uns ihr Erreichen Zufriedenheit. Wir sind wesentlich einsatzfreudiger und eher bereit, Schwierigkeiten zu meistern.
Wenn wir uns klare, realistische Ziele setzen, haben wir unser Leben im Griff.
Dies erzeugt ein Gefühl von Sicherheit. Sicherheit erzeugt ein Glücksgefühl. Wir leben durch die Begeisterung für unser Vorhaben wieder auf. Unser Leben bekommt wieder einen Sinn. Ziele inspirieren uns, lassen uns träumen.
Menschen, die keine oder wenig Ziele haben, werden mit der Zeit depressiv, weil sie keine Sinnhaftigkeit in ihrem Leben sehen.
Setze dir Ziele, denn der Weg zu diesen Zielen hält viele Glücksmomente für dich bereit.
Formuliere deine Ziele. Mach dir eine Liste und beschreibe deine Wünsche ganz präzise.
Lies dir die Liste morgens und abends durch. Dies gibt dir Kraft, morgens voller Freude aufzustehen.
Werde dir darüber klar, wohin die Reise deines Lebens gehen soll. Welche Visionen hast du? Welche Ziele hast du bereits erreicht? Und in welchen Bereichen liegt deine Sehnsucht noch vergraben?
Dabei spielt es keine Rolle, was andere von deinen Zielen halten. Wichtig ist nur, ob es sich für dich richtig und gut anfühlt.
Wenn du Ziele hast, versetzt dich dies in die Lage, Tage, Wochen und Monate voller Freude und Energie zu verbringen.
Durch das Setzen klarer Zielen wirst du wieder begeisterungsfähig. Und das ist wundervoll, denn …
Begeisterung ist der größte Schlüssel für unser Glück.
Wir alle sehnen uns nach einem Sinn im Leben. Durch klar formulierte Ziele schenken wir unserem Leben einen tieferen Sinn.




Ab Mai 2011 finden 2 mal im Jahr auf Mallorca
unsere speziellen Veränderungs-Seminare statt: Erfahren Sie in einem 5-tägigen Seminar, wie Sie
Ihr Leben verändern und positiver gestalten können.



