Mut-Training

Mein Jahresrückblick 2011

Mein Jahresrückblick 2011

Ja, du hast richtig gelesen, 2011.

Setze dich hin, und nehme die eine Stunde Zeit und Ruhe.

Stell dir vor, es ist der 31.12.2011.

Wie hast du das letzte Jahr verbracht? Was ist alles positives geschehen?

Was hat sich verändert, in verschiedenen Lebensbereichen?

z.B. in der Bereichen: Beruf und Karriere, persönliche Weiterentwicklung, Freunde und Familie, Wohlbefinden und wenn du magst, auch noch Spiritualität. Woran glaubst du?

Stelle es dir so bildhaft vor, das du zu jede Situation so viele Einzelheiten wie möglich aufschreibst. Am besten auch mit Datum, wann es war.

Schreibe alles positive auf, was dir in den Sinn kommt. Das, was dir Energie bringt, vielleicht auch ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert.

Wenn du mit einer Seite nicht hinkommst, hänge einfach noch Seiten hinten an.

Unterzeichne ihn mit Datum (31.12.2011) und Unterschrift.

So, dein Jahresrückblick 2011 ist nun fertig (hoffe ich).

Wie sieht er aus? Bestimmt super. Das Jahr 2011 ist dein Jahr, voller positiver Ereignisse und enormer persönlicher Weiterentwicklung.

Jetzt steckst du deinen Jahresrückblick in einen Briefumschlag und adressierst ihn an dich selbst.

Dann schickst du mir den Umschlag zu.

Am 31.12.2011 erhälst du von mir deinen Brief zurück, und du wirst erstaunt sein, wie viel von deinen Sachen eingetroffen sind.

Alles erdenklich Gute

Dein Mut-Trainer

Volker Hauck



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Bewusstsein und Unterbewusstsein

Unser Bewusstsein

 

Das Bewusstsein ist der Teil von uns, der logisch denkt und argumentiert — es ist der Teil unseres Gehirns, den wir für unsere täglichen Entscheidungen einsetzen. Hier ist unser freier Wille zu Hause; mit unserem Bewusstsein können wir entscheiden, was wir in unserem Leben kreieren wollen. Mit diesem Teil unseres Gehirns akzeptieren oder verwerfen wir eine Idee. Kein Mensch und keine Situation kann uns zwingen, uns bewusst mit Gedanken oder Vorstellungen auseinanderzusetzen, wenn wir das nicht wollen. Entscheiden wir uns jedoch dafür, uns mit bestimmten Gedanken zu befassen, so können diese vielleicht unseren weiteren Lebensweg bestimmen.

Mit ein wenig Übung und Disziplin können Sie lernen, Ihre Gedanken ausschließlich auf die Dinge zu richten, die der Verwirklichung Ihrer erklärten Ziele und Träume förderlich sind. Ihr Bewusstsein kann also zweifellos viel bewirken — aber es hat auch seine Grenzen.

Das Bewusstsein hat folgende Eigenschaften:

  • Beschränkte Verarbeitungskapazität
  • Kurzzeitgedächtnis (etwa 20 Sekunden)
  • Kann bis zu drei Ereignisse gleichzeitig verarbeiten
  • Leitet Informationen mit einer Geschwindigkeit von 180 bis 200 km/h weiter
  • Kann durchschnittlich etwa 2000 Inforrnationseinheiten pro Sekunde verarbeiten

Unser Unterbewusstsein

Das Unterbewusstsein hat demgegenüber ein viel spektakuläreres Potenzial. Es wird häufig als unser spirituelles oder kosmisches Bewusstsein bezeichnet und es kennt keine Grenzen außer denen, die wir ihm bewusst setzen. Unser Selbstbild und unsere Gewohnheiten sind in unserem Unterbewusstsein verankert. Es wirkt bis in jede einzelne Zelle unseres Körpers hinein. Unser Unterbewusstsein ist zeitlos und ein ,,Gewohnheitstier” und es kennt nur die Gegenwart. Es speichert unsere Lernerfahrungen und Erinnerungen, es überwacht alle körperlichen Vorgänge wie etwa Motorik, Herzschlag, Verdauung und vieles mehr. Unser Unterbewusstsein denkt ganz „wörtlich” und akzeptiert jeden Gedanken, für den unser Bewusstsein sich entscheidet. Es ist nicht in der Lage, Gedanken oder Pläne abzulehnen.

Was bedeutet dies für uns? Es bedeutet, dass wir unser Bewusstsein ganz gezielt zur Neuprogrammierung unseres Unterbewusstseins einsetzen können und dass Letzteres unsere neuen Vorstellungen und Überzeugungen akzeptieren muss. Wir können also die bewusste Entscheidung treffen, den Inhalt unseres Unterbewusstseins zu verändern.

Das Unterbewusstsein hat folgende Eigenschaften:

  • Unbeschränkte Verarbeitungskapazität
  • Langzeitgedächtnis (für alte Erfahrungen, Einstellungen, Werte, Überzeugungen)
  • Kann viele tausend Vorgänge gleichzeitig verarbeiten
  • Leitet Informationen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 150.000 km/h weiter
  • Kann durchschnittlich etwa 4.000.000.000 Informarmationseinheiten pro Sekunde verarbeiten

Unser Unterbewusstsein ist also eindeutig sehr viel leistungsfähiger als unser Bewusstsein. Sie können sich den menschlichen Geist wie einen Eisberg vorstellen:

Der Teil, der zu sehen ist, also der Teil über der Wasseroberfläche, ist unser Bewusstsein. Es stellt nur etwa ein Sechste] unserer geistigen Kapazität, während der Teil unter Wasser (also die anderen fünf Sechstel) dem Unterbewusstsein zuzurechnen ist. Wenn wir also hauptsächlich von unserem Bewusstsein aus agieren (und das tun wir üblicherweise), so nutzen wir nur einen Bruchteil unseres tatsächlichen Potenzials. Im Vergleich zum Unterbewusstsein ist das Bewusstsein viel langsamer und unbeholfener.

Es muss unser Ziel sein, uns die grenzenlosen Möglichkeiten des Unterbewusstseins zugänglich zu machen und es zu unserem Vorteil zu nutzen. Wir müssen uns täglich aufs Neue Raum schaffen, damit wir Zugang zu unserem Unterbewusstsein und zu unserer Spiritualität finden.

Wir sollten uns täglich eine gewisse Zeit völliger Ruhe ohne äußere Ablenkungen reservieren, denn damit stärken wir die Verbindung zu unserem wahren Selbst.

Für die ,,Pflege” dieser Verbindung zu unserem Unterbewusstsein stehen unsverschiedene Techniken zur Verfügung:

  • Affirmationen,
  • Visualisierungen,
  • Kontemplation und
  • Meditation
  • Dankbarkeit
  • positives Fokussieren.

Unser Unterbewusstsein kann uns bringen, wohin wir wollen; es kann uns helfen, unsere Lebensziele viel schneller und einfacher zu erreichen, als unser Bewusstsein es jemals könnte.

Nutzen wir die erstaunliche Geschwindigkeit, Leistungsfähigkeit und Geschicklichkeit unseres Unterbewusstseins, dann können wir das Gesetz der Anziehung ganz gezielt einsetzen und damit die gewünschten Ergebnisse nachhaltiger anziehen und verwirklichen.

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Veränderungs-Seminar auf Mallorca

Nur Mut !

DAS Mutmach-Seminar auf Mallorca

Mehr Mut das Leben anzupacken – in nur 5 Tagen!

Es gibt Situationen im Leben, die Unterstützung und eine helfende Hand benötigen. Ob Sie eine Entscheidung fällen müssen, den Job wechseln wollen oder den Mut brauchen, Herausforderungen anzunehmen.

In diesem Urlaubsseminar kümmern wir uns sehr eingehend um Ihre wahren Bedürfnisse, Ihre innersten Motivationen, aber auch um Ihre sehnlichsten Wünsche, berufliche Ziele und persönlichen Werte. Das wird Ihnen helfen:

-         Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen

-         Ängste zu überwinden und Schwächen in Stärken zu verwandeln

-         ihre besonderen Fähigkeiten zu verstärken, um mehr Persönlichkeit und

Ausstrahlung zu bekommen

-         sich besser durchzusetzen, gesteckte Ziele zu erreichen und erfolgreich zu werden

-         zu entspannen und sich insgesamt wesentlicher wohler zu fühlen.

Werkzeuge dahin sind: Gespräche, Phantasiereisen, Vorträge und Gruppenarbeiten. Wir können zusätzlich ein prägnantes Thema mittels Hypnose bearbeiten, welches ihre Lebensqualität nachhaltig beeinflusst.

Ihre Investition:

5 Urlaubstage und 980 €

Im Preis inbegriffen ist die Übernachtung auf der Finca mit gemeinsamem Frühstück sowie Getränke, Snacks und Obst während der Seminarzeiten.

Wann:

Deine Anreise erfolgt am Montag den 21. Mai 2012. Ankunft Palma de Mallorca und von dort mit einem Mietwagen zu der 65 Km entfernten Finca. Ich unterstütze Sie bei der Buchung des Flugs und / oder des Mietwagens. Am Freitag, den 25. Mai, treten Sie mit neuer Energie und mehr Mut Ihre Heimreise an. Alles wird von mir organisiert, SIE brauchst nur anreisen!

Wo:

Finca El Patio  bei Son Servera – Ostküste Mallorca

Ablauf:

1. Tag  Montag – Anreise und kennenlernen

2.– 4. Tag  Intensives Beschäftigen mit uns selbst

5. Tag  Freitag – Rückblick auf die vergangene Woche, mit Feedback und Abreise

Anmeldeschluss ist der 07.05.2012. Informationen gern telefonisch, dann lernen wir uns direkt kennen. Anmeldung auch per Email, dann melde ich mich direkt zurück.

Haben Sie den Mut sich anzumelden und Ihrem Leben eine neue Richtung zu geben?

Mutige Grüsse

Volker Hauck

Mut-Trainer

Cockerillstrasse 100

52222 Stolberg

Tel. 02402 99 76 052

Mobil: 0179 799 73 43

Mail: info@mut-trainer.de

www.Mut-Trainer.de

Termin:

21.05.2012 – 25.05.2012




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Leben nach der Geburt

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
“Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” fragt der eine Zwilling.
“Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird.” antwortet der andere Zwilling.
“Ich glaube, das ist Blödsinn!” sagt der erste. “Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?”
“So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit
dem Mund essen?”

“So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur,
die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.”
“Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.”

“Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ‘nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.”
“Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter
sehen werden und sie wird für uns sorgen.”
“Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?”
“Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”
“Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.”
“Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt….”

nach Henry Nouwen

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Gedankenkraft

Gedankenkraft

Deine Gedanken sind die wichtigste Grundlage für dein
erfolgreiches Leben.
Achte auf sie, denn mit ihnen schaffst du
die Realitat, in der du lebst.

Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nichts existiert, ohne dass
es vorher erdacht wurde. Negative Gedanken ziehen negative
Erlebnisse an — positive Gedanken das genaue Gegenteil.
Bemühe dich deshalb ganz bewusst, stets eine positive Haltung
einzunehmen und denk vermehrt nur das, was du auch wirklich
erleben möchtest.

Ein wirklich ganzheitlich erfolgreicher Mensch übernimmt die
Verantwortung für seine Gedanken
, Worte und Taten. Er sorgt
aktiv dafür, dass sein Leben die von ihm gewünschte Richtung
hat, er erledigt die von ihm gewählten Aufgaben voller Hingabe
und Schaffenskraft und kümmert sich bewusst darum, dass er
Lebensfreude und glückliche Momente erlebt.

Du bist der Denker deiner Gedanken! Lass nicht zu, dass dein
Umfeld, die öffentliche Meinung, Politik, Wirtschaft, Zeitung
und Fernsehen für dich denken und Kontrolle über dein Leben
übernehmen. Hab den Mut zu einer eigenen Meinung und
entschließe dich, auch in misslichen Situationen konsequent
das Vorteilhafte zu erkennen. Dann wird jede Schwierigkeit zu
einer großartigen neuen Chance und Gelegenheit.

Denke groß, dann wirst du groß.

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Unsere Komfortzone

Unsere Komfortzone

Unsere persönliche ,,Komfortzone” ist der Lebens- bzw. Arbeitsbereich, in dem wir

uns täglich sicher bewegen. Wir haben die Kontrolle und können jeder beliebigen

Situation problemlos begegnen. In unserer Komfortzone zu agieren, macht es uns

möglich, selbstbewusst zu sein, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges

enorm gesteigert wird.

Es können allerdings gewisse Situationen auftreten, die uns davon abhalten können,

unsere Komfortzone zu verlassen, z. B. eine besondere Chance oder eine große

Herausforderung. Die natürliche Reaktion ist oftmals der Rückzug in die Komfortzone.

Dort stecken wir den Kopf in den Sand und hoffen vergeblich, dass sich die

Situation einfach in Luft auflöst. Denn wir wissen, dass sie Risiken birgt und damit

auch Ängste in uns weckt.

Unsere negative innere Stimme übernimmt das Ruder und wir fangen damit

an uns ein Katastrophenszenario auszumalen, das eintritt, sobald wir unsere

Komfortzone verlassen. Trotzdem spüren wir, dass wir unsere Grenzen weiter

stecken müssen, anstatt uns zu verbarrikadieren, wenn wir uns weiterentwickeln

und nach Veränderungen und Erfolg streben wollen.

Wie oft hatten Sie schon Ängste, die, im Nachhinein betrachtet, völlig unbegründet

waren? Und als Sie den Mut aufgebracht und sich Ihrer Angst gestellt hatten, war

die Situation weit weniger schwierig als gedacht? Studien belegen, dass ca. vier

von fünf Ängsten unbegründet sind. Und selbst begründeten Ängsten können wir

begegnen, weil wir Menschen weit belastbarer und einfallsreicher sind, als wir uns

selbst zutrauen.

Wenn Sie Veränderungen planen, sollten Sie sich aus diesem Grund ihre

verschiednen Ängste bewusst machen, die Sie daran hindern die Risiken

einzugehen, die für die geplante Veränderung notwendig sind.

Das hat nichts mit Waghalsigkeit zu tun. Es geht darum, Ihre Ängste zu analysieren

und Ihrer negativen inneren Stimme standzuhalten, die Sie zurückhält. Und es geht

darum, dass Sie Ihrem eigenen Urteilsvermögen trauen.

Darum:

„Mach es einfach!”

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Tun wir, was wir werden wollen

Tun wir, was wir werden wollen

Egal, was wir tun: Unsere Handlungen verstärken unsere Nervenverbindungen oder schwächen sie ab.

Sind die Verbindungen stark, fällt uns ein Verhalten leicht. Sind die Verbindungen schwach, fällt es uns schwer: Wer immer den Aufzug nimmt, empfindet Mühe, wenn er die Treppe nehmen soll. Entscheidet er sich aber dafür, möglichst immer die Treppe zu nehmen, gewöhnt er sich daran, Und siehe da:

Bald fällt das Treppensteigen leicht! Es ist zur Gewohnheit geworden.

Jetzt wäre wiederum eine gewisse Anstrengung nötig, auf den Aufzug umzusteigen, ist das nicht was für Faule?

Die Routine ist auf »Treppe« eingestellt, die Haltung dazu verändert, Zweifel? Probieren Sie es aus! (Sie müssen dabei wirklich konsequent handeln — ohne Ausnahmen!

Dass selbst undenkbare Veränderungen möglich sind, zeigt ein Blick auf Menschen in Notlagen: Verliert etwa ein Rechtshänder seinen rechten Arm, lernt er, mit links zu

schreiben. Und das geht! Gehirn sei Dank.

Darum ist des Rätsels Ursache gleichzeitig seine Lösung:

Jeder wird zu dem, was er oft genug tut — also zum Streithahn, Faulenzer oder Gigolo, weil er eben oft genug gestritten, gefaulenzt oder Affären gehabt hat.

Also tun wir doch einfach, was wir werden wollen und üben uns zum Beispiel in Diplomatie, gehen joggen oder wagen eine Partnerschaft!

Tun wir es, ohne lange zu zögern, zu zaudern oder darauf zu warten, dass es eines Tages leichter sein wird!

Denn leichter wird eine Veränderung allein dadurch, dass wir damit beginnen. Wir müssen nur darauf vertrauen, dass wir uns an neue Handlungen gewöhnen. Und das werden wir.

Also: Tun Sie, was Sie tun müssen, um so zu sein, wie Sie sein wollen, und um zu erreichen, was Sie erreichen wollen!

Wir können alles Mögliche durch Übung lernen — unser ganzes Leben lang:

Inline-Skaten, gesunde Ernährung oder Französisch sprechen. Sagen Sie sich bitte immer: »Schwierig« bedeutet meist nur »ungewohnt«!

Auch in der Psychotherapie ist diese Herangehensweise übrigens sehr wichtig: Egal, ob Phobie, Depression oder Schüchternheit — immer müssen wir erst aktiv umlernen, damit sich Verbesserungen einstellen. Vorsicht deshalb, wenn Ihnen manche »Therapeuten« einreden wollen, dass Sie für zukünftig positive Erfahrungen erst mal die Vergangenheit »aufarbeiten« oder »Kindheitstraumata offenlegen« müssten! Sicher: Es kann helfen, zu wissen, wo man herkommt.

Aber für Verbesserungen notwendig ist es meist nicht. Im Gegenteil: Fokussieren wir Probleme zu sehr übersehen wir leicht Lösungen.

Andersherum aber können wir Lösungen finden, obwohl Probleme da sind. Weshalb sie also beachten?

Alles ist möglich!

Sie sind, was Sie tun — also tun Sie, was Sie sein wollen! Wer A denkt und sagt, aber B tut, spricht leere Worte und baut Luftschlösser.

Wer aber tut, was er denkt und sagt, gibt sich die Möglichkeit, umzulernen und neue Verknüpfungen im Gehirn herzustellen.

Deswegen beurteilen Verhaltensprofis andere Menschen nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten.

Und gute Coaches, Psychologen und Ärzte halten sich bei Problemen nicht zu lange mit Ursachenforschung auf, sondern konzentrieren sich auf das aktive Umlernen.

Sie sind nicht weiter Opfer Ihrer Gedanken und Gefühle.

Sobald Sie in Ihrem Leben ein altes Musterverhalten erkennen, können Sie ganz neue Wege beschreiten. Tun Sie, was Sie tun wollen, — und wenn es noch so ungewohnt ist, wird es bald gewohnt sein! Malen Sie sich aus, was für ein Mensch Sie sein wollen, und handeln Sie kontinuierlich danach.

Möglicherweise war Ihnen bisher unbegreiflich, warum immer wieder Menschen ein Problem mit Ihnen haben, obwohl Sie sich selbst für nett halten?

Das wird Ihnen helfen die Lücke zwischen Ihrem tatsächlichen Verhalten und Ihrer

Auffassung darüber zu schließen.

Sie werden Sie selbst!

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Unsere Gefühle

Unsere Gefühle

Wie geht es Ihnen?

Ich meine, wie geht es Ihnen die meiste Zeit?

Sagen wir mal, ich würde Sie stündlich am Ärmel zupfen und nach Ihrem Befinden fragen

was würden Sie antworten?

»Gut«? »Ging schon besser«? Oder: »Muss!«? Sie merken, ich meine die Frage nicht als Floskel.

Und das hat einen Grund: Wie es uns geht, bestimmt nämlich größtenteils, was wir tagtäglich tun!

Warum? Weil wir kaum etwas »einfach so« tun. Stattdessen ist mit vielen Handlungen ein mehr

oder weniger bewusstes Motiv verknüpft:

Der Wunsch, es möge uns danach besser gehen als vorher.

Ein Beispiel: Warum ärgern wir uns manchmal, wenn morgens der Wecker klingelt?

Weil es im Bett so schön gemütlich ist – ein gutes Gefühl.

Jetzt schon aufstehen? Brrrr! Was also tun? Den Alarm um zehn Minuten nach hinten

verschieben – Problem erst mal gelöst.

Beim nächsten Klingeln ist es zwar immer noch gemütlich im Bett, doch je länger

wir nun warten, desto stärker verändert sich unsere Betrachtungsweise:

Wenn wir immer noch nicht aufstehen, schaffen wir nicht, was wir uns vorgenommen haben

- die Kinder versorgen, zur Arbeit gehen, den Haushalt machen. Das wäre schlecht.

Das Gefühl, ein Problem zu bekommen, besiegt beim Wettkampf unserer Gefühle das Wohlgefühl im Bett.

Also: Raus aus den Federn und rein in den Tag!

Sie merken, worauf ich hinaus will: Unsere Gefühle steuern unsere Handlungen. Und wir versuchen

dabei stets, gute Gefühle zu erleben und schlechte zu vermeiden. Weg vom Schmerz, hin zur Lust.

Vielleicht sollten wir unsere Gefühle also genauer betrachten – schließlich werden sie Gedanken

und führen somit zu unseren Handlungen! Auch wenn wir die Folgen unserer Handlungen später

viel lieber »Schicksal« nennen, ob aus Bequemlichkeit oder weil wir nicht genau hinsehen wollen.

Gute Gefühle, schlechte Gefühle

Doch welche Gefühle gibt es überhaupt? Gestatten Sie mir eine Einteilung von Gefühlen in vier

Kategorien, und zwar in gute und schlechte Gefühle sowie kurzfristige und langfristige Gefühle.

Vier Kombinationen sind möglich:

kurzfristige gute Gefühle, langfristige gute Gefühle, kurzfristige schlechte Gefühle und langfristige

schlechte Gefühle.

Betrachten wir zunächst einmal die guten Gefühle.

Die kurzfristigen guten Gefühle kennen wir als Lust, Überraschung, Spaß, Rausch oder Genuss.

Keine Frage: Lauter gute Gefühle und somit lauter gute Motive – jedoch wirken sie leider nur kurzfristig!

Denn nach einem kurzen, manchmal nur Sekunden andauernden angenehmen Kick hören die guten Gefühle wieder auf

– und verlangen erneut nach einem Kick, im Unterschied zu den langfristigen guten Gefühlen:

Die nämlich kennen wir etwa als Glück, Zufriedenheit, Stolz, Mut, Ausgeglichenheit, Gesundheit, Selbstsicherheit oder Geborgenheit.

Langfristige gute Gefühle dauern zeitlich auch dann noch an, wenn ein Kick längst vorbei ist.

Ja, eigentlich braucht man unter dem Einfluss vieler langfristiger guter Gefühle gar nicht so viele Kicks!

Nun zu den schlechten Gefühlen.

Kurzfristige schlechte Gefühle kennen wir als Schmerz, Streit, Verzicht, Furcht, Stress oder Wut.

Auch sie dauern oft nur Sekunden.

Und langfristige schlechte Gefühle kennen wir als Frust, Hoffnungslosigkeit, Langeweile, Mutlosigkeit,

Trauer oder allgemeines Unglücklichsein . Sie können eine gefühlte Ewigkeit dauern.

Und woher kommen diese langfristigen schlechten Gefühle?

Oft sind sie Folge unseres kurzfristigen Verhaltens, das manche gefühlten Unannehmlichkeiten »erst mal« vermeidet!

Was leider die Entstehung langfristiger Probleme begünstigt.

Sie sehen: Unsere Gefühle führen uns mitunter in Sackgassen, obwohl sie die besten Absichten verfolgen!

Denn: Solange wir unser Handeln vorwiegend auf kurzfristige Gefühle konzentrieren, scheitern wir häufig mit

unserem eigentlichen Ansinnen – dem Ziel, uns dauerhaft gut zu fühlen.

Das erreichen wir oft nur, wenn wir kurze Unannehmlichkeiten in Kauf und in Angriff nehmen.

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Jeden Tag

Jeden Tag passieren gute und schlechte Dinge.

Manche davon können wir ändern, andere nicht. Doch wozu unter
Unveränderbarem leiden?

Wenn wir keine Wahl mehr haben, die Dinge zu ändern, haben wir immer noch die Wahl, die Dinge so zu betrachten, wie sie für unser weiteres Leben am nützlichsten sind.

Eine wichtige Lebensqualifikation, die Ihnen zu mehr Glück und Ausgeglichenheit verhilft:

Sie erkennen, dass Sie selbst entscheiden, wie Sie sich fühlen,
und bekommen dadurch Ihr Leben in die Hand.

Und wer sich auf das Gute konzentriert statt auf das Schlechte, hat
weniger Stress und lebt insgesamt sogar gesünder!

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Ziele geben unserem Leben einen Sinn

Ziele geben unserem Leben einen Sinn

Ziele sind das Fundament, auf dem wir unser Leben aufbauen.

Wir lenken unser Leben durch unsere Gedanken. Wir bauen durch unsere Ideen unsere Zukunft auf.

Wenn unsere Gedanken kein Ziel haben, wissen wir nicht, in welche Richtung wir uns bewegen sollen. Es ist vergleichbar mit dem Autofahren. Nur wenn wir wissen, wohin wir fahren wollen, können wir unseren Wagen zu unserem Ziel lenken. Kein Mensch steigt in seinen Wagen und hat keine Ahnung, wohin er fahren will.

Warum sollten wir unser Leben auf diese Weise gestalten?

Halten wir nur einmal ganz kurz inne und überlegen, in welche Richtung die Reise unseres Lebens gehen soll, werden wir ziemlich rasch das Wunder unserer eigenen Glücksfähigkeit erleben. Wir treiben nicht mehr ziellos umher oder werden von allen möglichen Strömungen wahllos beeinflusst. Haben wir ein klares Ziel vor Augen, ermöglicht uns dies, zielstrebig voranzuschreiten. Wir gewinnen an Lebensmut, werden dynamisch und kraftvoll – und glücklich.

Wenn wir uns klare Ziele setzen, produziert das Gehirn Dopamin. Das ist ein Glückshormon, das unser Verlangen steuert. Darüber hinaus bringen Ziele, die wir uns selbst setzen, eine gehörige Portion an Motivation mit. Wir stimmen uns bereits durch die Vorfreude positiv auf sie ein. Dadurch entstehen Lust, Leidenschaft, Spaß und die Bereitschaft, sich dafür einzusetzen. Wir verlieren unsere Mutlosigkeit.

Wenn wir ein klares Ziel vor Augen haben,

werden Hindernisse zu überwindbaren Hürden.

Ein Freund von mir, der mit einer unglaublichen Leichtigkeit alle Prüfungen an der Uni bestand, berichtete mir, er habe sich immer nur auf seinen Enderfolg konzentriert. Die einzelnen Prüfungen waren nur kleine Steine auf seinem Weg zum Staatsexamen. Stets sah er sich vor seinem geistigen Auge bereits als fertiger Jurist mit einer eigenen Kanzlei. Dieses Ziel habe ihm so viel Kraft und Freude verliehen, dass er die Strapazen seines Studiums gar nicht als solche empfunden habe, sondern eher als hilfreiches Geschenk, um sein Ziel zu erreichen.

Nicht immer müssen es große Ziele sein. Auch kleine Tages- oder Wochenziele können eine Motivation sein weiterzumachen. Auch wenn die Ziele klein sind, schenkt uns ihr Erreichen Zufriedenheit. Wir sind wesentlich einsatzfreudiger und eher bereit, Schwierigkeiten zu meistern.

Wenn wir uns klare, realistische Ziele setzen, haben wir unser Leben im Griff.

Dies erzeugt ein Gefühl von Sicherheit. Sicherheit erzeugt ein Glücksgefühl. Wir leben durch die Begeisterung für unser Vorhaben wieder auf. Unser Leben bekommt wieder einen Sinn. Ziele inspirieren uns, lassen uns träumen.

Menschen, die keine oder wenig Ziele haben, werden mit der Zeit depressiv, weil sie keine Sinnhaftigkeit in ihrem Leben sehen.

Setze dir Ziele, denn der Weg zu diesen Zielen hält viele Glücksmomente für dich bereit.

Formuliere deine Ziele. Mach dir eine Liste und beschreibe deine Wünsche ganz präzise.

Lies dir die Liste morgens und abends durch. Dies gibt dir Kraft, morgens voller Freude aufzustehen.

Werde dir darüber klar, wohin die Reise deines Lebens gehen soll. Welche Visionen hast du? Welche Ziele hast du bereits erreicht? Und in welchen Bereichen liegt deine Sehnsucht noch vergraben?

Dabei spielt es keine Rolle, was andere von deinen Zielen halten. Wichtig ist nur, ob es sich für dich richtig und gut anfühlt.

Wenn du Ziele hast, versetzt dich dies in die Lage, Tage, Wochen und Monate voller Freude und Energie zu verbringen.

Durch das Setzen klarer Zielen wirst du wieder begeisterungsfähig. Und das ist wundervoll, denn …

Begeisterung ist der größte Schlüssel für unser Glück.

Wir alle sehnen uns nach einem Sinn im Leben. Durch klar formulierte Ziele schenken wir unserem Leben einen tieferen Sinn.

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Noch Fragen?

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Wie das geht? Rufen Sie mich an und Sie erhalten ein gratis 30-min-Erst-Gespräch.

Tel.: 02402 / 99 76 052
Mobil: 0179 / 799 73 43

Oder schreiben Sie mir einfach eine E-Mail an info@mut-trainer.de oder über das Kontaktformular.

Nur Mut zur Veränderung

Volker Hauck

Termine:

  • Mallorca Erlebnis - Seminar mehr » am 21.05.2012 10:00
  • Netzwerk - Treffen mehr » am 30.05.2012 19:00
  • Impulsabend „ Die Macht der Entscheidung und des Loslassens“ Nehmen Sie Ihr Leben endlich selber in die Hand. mehr » am 06.06.2012 19:00
  • Netzwerk - Treffen mehr » am 26.06.2012 19:00
  • Netzwerk - Treffen mehr » am 26.07.2012 19:00
  • Impulsabend „ Die Macht der Entscheidung und des Loslassens“ Nehmen Sie Ihr Leben endlich selber in die Hand. mehr » am 01.08.2012 19:00
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... sich zu öffnen
... zu verzeihen
... zu etwas neuem
... zu mehr Selbstvertrauen
... zur richtigen Entscheidung
... hör auf deine Gefühle
... zum glücklich sein
... trau dich
... du bist einzigartig
... du schaffst es !!!

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