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Mein Jahresrückblick 2011
Mein Jahresrückblick 2011
Ja, du hast richtig gelesen, 2011.
Setze dich hin, und nehme die eine Stunde Zeit und Ruhe.
Stell dir vor, es ist der 31.12.2011.
Wie hast du das letzte Jahr verbracht? Was ist alles positives geschehen?
Was hat sich verändert, in verschiedenen Lebensbereichen?
z.B. in der Bereichen: Beruf und Karriere, persönliche Weiterentwicklung, Freunde und Familie, Wohlbefinden und wenn du magst, auch noch Spiritualität. Woran glaubst du?
Stelle es dir so bildhaft vor, das du zu jede Situation so viele Einzelheiten wie möglich aufschreibst. Am besten auch mit Datum, wann es war.
Schreibe alles positive auf, was dir in den Sinn kommt. Das, was dir Energie bringt, vielleicht auch ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert.
Wenn du mit einer Seite nicht hinkommst, hänge einfach noch Seiten hinten an.
Unterzeichne ihn mit Datum (31.12.2011) und Unterschrift.
So, dein Jahresrückblick 2011 ist nun fertig (hoffe ich).
Wie sieht er aus? Bestimmt super. Das Jahr 2011 ist dein Jahr, voller positiver Ereignisse und enormer persönlicher Weiterentwicklung.
Jetzt steckst du deinen Jahresrückblick in einen Briefumschlag und adressierst ihn an dich selbst.
Dann schickst du mir den Umschlag zu.
Am 31.12.2011 erhälst du von mir deinen Brief zurück, und du wirst erstaunt sein, wie viel von deinen Sachen eingetroffen sind.
Alles erdenklich Gute
Dein Mut-Trainer
Volker Hauck
Die innere Haltung verändern
Die innere Haltung verändern
Eine Situation anzunehmen ist dann sinnvoll, wenn wir nicht weiterkommen.
Es kann auch sinnvoll sein, falls wir Ungerechtigkeit, Leid oder Schuld durch unseren aktiven
Einsatz nicht mildern, Situationen partout nicht verbessern können.
Da, wo wir unser Schicksal nicht verändern können, stoßen wir an Grenzen.
Dann das anzunehmen, was ist, bedeutet auch, sich einzugestehen, dass nicht alles im Leben erreichbar ist,
und dass der bisherige Lebensweg nun eine Änderung braucht. Das muss nicht negativ sein, auch wenn es in dem Moment
sehr schwierig sein mag.
Selbst eine Krankheit muss nicht zwingend dazu führen, dass Sie keine Lebensfreude mehr empfinden.
Wer es schafft, seine Erkrankung zu akzeptieren, sie anzunehmen und als EINEN Teil seines Lebens zu betrachten, der kann in vielen anderen Lebensbereichen Momente des Wohlfühlens, des Genusses, der Freude und des Glücks erleben.
Wenn es Ihnen möglich ist, versuchen Sie also einmal Ihr Festhalte-Geschehen neu zu sehen im Sinne von: ,,Ab jetzt versuche ich das Geschehen als meine Wachstumsaufgabe anzunehmen.“
Diese Sichtweise eröffnet die besten Möglichkeiten für einen neuen Lebensabschnitt:
Man hört auf, sich zu grämen, kann den inneren Druck loslassen und kommt mit sich selbst und der Welt ins Reine.
In einem solchen Augenblick des Annehmens geschieht das Paradoxon der Veränderung.
Körperliche und seelische Energien werden freigesetzt, die mit guten Gefühlen einhergehen und Lebensfreude zulassen.
Eine kreative Alternative wird möglich.
Die Fähigkeit, Geschehenes neu zu deuten.
Manche Dinge stellen sich im Nachhinein anders dar als zuvor, mit Abstand sieht man sie später in einem positiveren Licht.
Stellen Sie sich dafür ruhig einmal Fragen in der folgenden Art und Weise:
* Wie wäre es für mich wohl weitergegangen, wenn ich damals nicht weggezogen wäre?
* Wie sähe mein Leben jetzt aus, wenn ich den Berufsweg gegangen wäre, den ich mir ursprünglich gewünscht habe?
* Wie, wenn ich meinen damaligen Freund geheiratet hätte?
* Wie, wenn ich damals den Job nicht gewechselt hätte?
” Wie, wenn ich einen passenden Mann gefunden hätte?
” Wie, wenn ich ein Kind bekommen hätte?
* Wäre ich wirklich glücklicher geworden?
So manche Dinge, die man sich lange gewünscht, Ziele, die man lange verfolgt hat, stellen sich im Nachhinein als nicht mehr passend zur aktuellen Lebenssituation dar.
Durch ein Erkämpfen kommen wir in der Regel nicht zur Erfüllung unserer Ziele.
Es ist nur allzu normal, dass wir an manchen Stellen im Leben an Grenzen stoßen, an denen wir uns neu orientieren und neu ausrichten müssen.
Wir werden es leichter haben, wenn wir akzeptieren können, dass Hürden, Probleme und Wendepunkte zu unserem ganz normalen Lehensverlauf gehören.
Deshalb kann es durchaus auch ein Gewinn sein, das eine oder andere Ziel im Leben einmal nicht zu erreichen.
Auf Entscheidungssituationen werden wir wahrscheinlich weiterhin mit gemischten Gefühlen reagieren, weil sie schlichtweg einen Sinn erfüllen. Aber allein die Einstellung, im Leben nicht ALLES erreichen zu MÜSSEN, trägt schon entscheidend zur Entschärfung und Entspannung der eigenen Situation bei.
Wenn man sich mit seiner persönlichen Lebenssituation einverstanden erklären kann, zieht dies automatisch eine positivere Gefühlslage nach sich.
In einem solchen positiveren Gefühlszustand kann man kreativere Ideen für die Zukunft entwickeln, dem Glück mehr Raum bieten und insgesamt enorm an Lebensqualität gewinnen.
Sie werden erfahren, dass Sie nicht immer die Dunkelheit bekämpfen müssen: Ziehen Sie einfach einmal die Gardinen zur Seite, und schon scheint die Sonne durch das Fenster herein.
House-Running Event
House Running am Rathaus von Stolberg
Schauen Sie vom Dach des Rathaus über die Skyline von Stolberg.
Sie stehen an der Kante mit Blick nach unten.
Erleben die atemberaubenden Aussichten einmal aus einer ganz neuen, Schwindel erregenden Perspektive.
Jetzt nehmen Sie allen Mut zusammen, gehen einen Schritt weiter und dann Schritt für Schritt und Stockwerk für Stockwerk nach unten.
Dieses faszinierende Erlebnis gibt Ihnen enorm viel Selbstvertrauen.
Sie werden auf dem Weg nach unten mit einem extra lang anhaltenden Adrenalin Kick belohnt.
Von unten beobachtet Sie Ihre Familie und Freunde beim mutigsten Spaziergang der Welt.
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Ab Mai 2011 finden 2 mal im Jahr auf Mallorca
unsere speziellen Veränderungs-Seminare statt: Erfahren Sie in einem 5-tägigen Seminar, wie Sie
Ihr Leben verändern und positiver gestalten können.



