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Gedankenkraft
Gedankenkraft
Deine Gedanken sind die wichtigste Grundlage für dein
erfolgreiches Leben. Achte auf sie, denn mit ihnen schaffst du
die Realitat, in der du lebst.
Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nichts existiert, ohne dass
es vorher erdacht wurde. Negative Gedanken ziehen negative
Erlebnisse an — positive Gedanken das genaue Gegenteil.
Bemühe dich deshalb ganz bewusst, stets eine positive Haltung
einzunehmen und denk vermehrt nur das, was du auch wirklich
erleben möchtest.
Ein wirklich ganzheitlich erfolgreicher Mensch übernimmt die
Verantwortung für seine Gedanken, Worte und Taten. Er sorgt
aktiv dafür, dass sein Leben die von ihm gewünschte Richtung
hat, er erledigt die von ihm gewählten Aufgaben voller Hingabe
und Schaffenskraft und kümmert sich bewusst darum, dass er
Lebensfreude und glückliche Momente erlebt.
Du bist der Denker deiner Gedanken! Lass nicht zu, dass dein
Umfeld, die öffentliche Meinung, Politik, Wirtschaft, Zeitung
und Fernsehen für dich denken und Kontrolle über dein Leben
übernehmen. Hab den Mut zu einer eigenen Meinung und
entschließe dich, auch in misslichen Situationen konsequent
das Vorteilhafte zu erkennen. Dann wird jede Schwierigkeit zu
einer großartigen neuen Chance und Gelegenheit.
Denke groß, dann wirst du groß.
Tun wir, was wir werden wollen
Tun wir, was wir werden wollen
Egal, was wir tun: Unsere Handlungen verstärken unsere Nervenverbindungen oder schwächen sie ab.
Sind die Verbindungen stark, fällt uns ein Verhalten leicht. Sind die Verbindungen schwach, fällt es uns schwer: Wer immer den Aufzug nimmt, empfindet Mühe, wenn er die Treppe nehmen soll. Entscheidet er sich aber dafür, möglichst immer die Treppe zu nehmen, gewöhnt er sich daran, Und siehe da:
Bald fällt das Treppensteigen leicht! Es ist zur Gewohnheit geworden.
Jetzt wäre wiederum eine gewisse Anstrengung nötig, auf den Aufzug umzusteigen, ist das nicht was für Faule?
Die Routine ist auf »Treppe« eingestellt, die Haltung dazu verändert, Zweifel? Probieren Sie es aus! (Sie müssen dabei wirklich konsequent handeln — ohne Ausnahmen!
Dass selbst undenkbare Veränderungen möglich sind, zeigt ein Blick auf Menschen in Notlagen: Verliert etwa ein Rechtshänder seinen rechten Arm, lernt er, mit links zu
schreiben. Und das geht! Gehirn sei Dank.
Darum ist des Rätsels Ursache gleichzeitig seine Lösung:
Jeder wird zu dem, was er oft genug tut — also zum Streithahn, Faulenzer oder Gigolo, weil er eben oft genug gestritten, gefaulenzt oder Affären gehabt hat.
Also tun wir doch einfach, was wir werden wollen und üben uns zum Beispiel in Diplomatie, gehen joggen oder wagen eine Partnerschaft!
Tun wir es, ohne lange zu zögern, zu zaudern oder darauf zu warten, dass es eines Tages leichter sein wird!
Denn leichter wird eine Veränderung allein dadurch, dass wir damit beginnen. Wir müssen nur darauf vertrauen, dass wir uns an neue Handlungen gewöhnen. Und das werden wir.
Also: Tun Sie, was Sie tun müssen, um so zu sein, wie Sie sein wollen, und um zu erreichen, was Sie erreichen wollen!
Wir können alles Mögliche durch Übung lernen — unser ganzes Leben lang:
Inline-Skaten, gesunde Ernährung oder Französisch sprechen. Sagen Sie sich bitte immer: »Schwierig« bedeutet meist nur »ungewohnt«!
Auch in der Psychotherapie ist diese Herangehensweise übrigens sehr wichtig: Egal, ob Phobie, Depression oder Schüchternheit — immer müssen wir erst aktiv umlernen, damit sich Verbesserungen einstellen. Vorsicht deshalb, wenn Ihnen manche »Therapeuten« einreden wollen, dass Sie für zukünftig positive Erfahrungen erst mal die Vergangenheit »aufarbeiten« oder »Kindheitstraumata offenlegen« müssten! Sicher: Es kann helfen, zu wissen, wo man herkommt.
Aber für Verbesserungen notwendig ist es meist nicht. Im Gegenteil: Fokussieren wir Probleme zu sehr übersehen wir leicht Lösungen.
Andersherum aber können wir Lösungen finden, obwohl Probleme da sind. Weshalb sie also beachten?
Alles ist möglich!
Sie sind, was Sie tun — also tun Sie, was Sie sein wollen! Wer A denkt und sagt, aber B tut, spricht leere Worte und baut Luftschlösser.
Wer aber tut, was er denkt und sagt, gibt sich die Möglichkeit, umzulernen und neue Verknüpfungen im Gehirn herzustellen.
Deswegen beurteilen Verhaltensprofis andere Menschen nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten.
Und gute Coaches, Psychologen und Ärzte halten sich bei Problemen nicht zu lange mit Ursachenforschung auf, sondern konzentrieren sich auf das aktive Umlernen.
Sie sind nicht weiter Opfer Ihrer Gedanken und Gefühle.
Sobald Sie in Ihrem Leben ein altes Musterverhalten erkennen, können Sie ganz neue Wege beschreiten. Tun Sie, was Sie tun wollen, — und wenn es noch so ungewohnt ist, wird es bald gewohnt sein! Malen Sie sich aus, was für ein Mensch Sie sein wollen, und handeln Sie kontinuierlich danach.
Möglicherweise war Ihnen bisher unbegreiflich, warum immer wieder Menschen ein Problem mit Ihnen haben, obwohl Sie sich selbst für nett halten?
Das wird Ihnen helfen die Lücke zwischen Ihrem tatsächlichen Verhalten und Ihrer
Auffassung darüber zu schließen.
Sie werden Sie selbst!
Unsere Gefühle
Unsere Gefühle
Wie geht es Ihnen?
Ich meine, wie geht es Ihnen die meiste Zeit?
Sagen wir mal, ich würde Sie stündlich am Ärmel zupfen und nach Ihrem Befinden fragen
was würden Sie antworten?
»Gut«? »Ging schon besser«? Oder: »Muss!«? Sie merken, ich meine die Frage nicht als Floskel.
Und das hat einen Grund: Wie es uns geht, bestimmt nämlich größtenteils, was wir tagtäglich tun!
Warum? Weil wir kaum etwas »einfach so« tun. Stattdessen ist mit vielen Handlungen ein mehr
oder weniger bewusstes Motiv verknüpft:
Der Wunsch, es möge uns danach besser gehen als vorher.
Ein Beispiel: Warum ärgern wir uns manchmal, wenn morgens der Wecker klingelt?
Weil es im Bett so schön gemütlich ist – ein gutes Gefühl.
Jetzt schon aufstehen? Brrrr! Was also tun? Den Alarm um zehn Minuten nach hinten
verschieben – Problem erst mal gelöst.
Beim nächsten Klingeln ist es zwar immer noch gemütlich im Bett, doch je länger
wir nun warten, desto stärker verändert sich unsere Betrachtungsweise:
Wenn wir immer noch nicht aufstehen, schaffen wir nicht, was wir uns vorgenommen haben
- die Kinder versorgen, zur Arbeit gehen, den Haushalt machen. Das wäre schlecht.
Das Gefühl, ein Problem zu bekommen, besiegt beim Wettkampf unserer Gefühle das Wohlgefühl im Bett.
Also: Raus aus den Federn und rein in den Tag!
Sie merken, worauf ich hinaus will: Unsere Gefühle steuern unsere Handlungen. Und wir versuchen
dabei stets, gute Gefühle zu erleben und schlechte zu vermeiden. Weg vom Schmerz, hin zur Lust.
Vielleicht sollten wir unsere Gefühle also genauer betrachten – schließlich werden sie Gedanken
und führen somit zu unseren Handlungen! Auch wenn wir die Folgen unserer Handlungen später
viel lieber »Schicksal« nennen, ob aus Bequemlichkeit oder weil wir nicht genau hinsehen wollen.
Gute Gefühle, schlechte Gefühle
Doch welche Gefühle gibt es überhaupt? Gestatten Sie mir eine Einteilung von Gefühlen in vier
Kategorien, und zwar in gute und schlechte Gefühle sowie kurzfristige und langfristige Gefühle.
Vier Kombinationen sind möglich:
kurzfristige gute Gefühle, langfristige gute Gefühle, kurzfristige schlechte Gefühle und langfristige
schlechte Gefühle.
Betrachten wir zunächst einmal die guten Gefühle.
Die kurzfristigen guten Gefühle kennen wir als Lust, Überraschung, Spaß, Rausch oder Genuss.
Keine Frage: Lauter gute Gefühle und somit lauter gute Motive – jedoch wirken sie leider nur kurzfristig!
Denn nach einem kurzen, manchmal nur Sekunden andauernden angenehmen Kick hören die guten Gefühle wieder auf
– und verlangen erneut nach einem Kick, im Unterschied zu den langfristigen guten Gefühlen:
Die nämlich kennen wir etwa als Glück, Zufriedenheit, Stolz, Mut, Ausgeglichenheit, Gesundheit, Selbstsicherheit oder Geborgenheit.
Langfristige gute Gefühle dauern zeitlich auch dann noch an, wenn ein Kick längst vorbei ist.
Ja, eigentlich braucht man unter dem Einfluss vieler langfristiger guter Gefühle gar nicht so viele Kicks!
Nun zu den schlechten Gefühlen.
Kurzfristige schlechte Gefühle kennen wir als Schmerz, Streit, Verzicht, Furcht, Stress oder Wut.
Auch sie dauern oft nur Sekunden.
Und langfristige schlechte Gefühle kennen wir als Frust, Hoffnungslosigkeit, Langeweile, Mutlosigkeit,
Trauer oder allgemeines Unglücklichsein . Sie können eine gefühlte Ewigkeit dauern.
Und woher kommen diese langfristigen schlechten Gefühle?
Oft sind sie Folge unseres kurzfristigen Verhaltens, das manche gefühlten Unannehmlichkeiten »erst mal« vermeidet!
Was leider die Entstehung langfristiger Probleme begünstigt.
Sie sehen: Unsere Gefühle führen uns mitunter in Sackgassen, obwohl sie die besten Absichten verfolgen!
Denn: Solange wir unser Handeln vorwiegend auf kurzfristige Gefühle konzentrieren, scheitern wir häufig mit
unserem eigentlichen Ansinnen – dem Ziel, uns dauerhaft gut zu fühlen.
Das erreichen wir oft nur, wenn wir kurze Unannehmlichkeiten in Kauf und in Angriff nehmen.
Ziele geben unserem Leben einen Sinn
Ziele geben unserem Leben einen Sinn
Ziele sind das Fundament, auf dem wir unser Leben aufbauen.
Wir lenken unser Leben durch unsere Gedanken. Wir bauen durch unsere Ideen unsere Zukunft auf.
Wenn unsere Gedanken kein Ziel haben, wissen wir nicht, in welche Richtung wir uns bewegen sollen. Es ist vergleichbar mit dem Autofahren. Nur wenn wir wissen, wohin wir fahren wollen, können wir unseren Wagen zu unserem Ziel lenken. Kein Mensch steigt in seinen Wagen und hat keine Ahnung, wohin er fahren will.
Warum sollten wir unser Leben auf diese Weise gestalten?
Halten wir nur einmal ganz kurz inne und überlegen, in welche Richtung die Reise unseres Lebens gehen soll, werden wir ziemlich rasch das Wunder unserer eigenen Glücksfähigkeit erleben. Wir treiben nicht mehr ziellos umher oder werden von allen möglichen Strömungen wahllos beeinflusst. Haben wir ein klares Ziel vor Augen, ermöglicht uns dies, zielstrebig voranzuschreiten. Wir gewinnen an Lebensmut, werden dynamisch und kraftvoll – und glücklich.
Wenn wir uns klare Ziele setzen, produziert das Gehirn Dopamin. Das ist ein Glückshormon, das unser Verlangen steuert. Darüber hinaus bringen Ziele, die wir uns selbst setzen, eine gehörige Portion an Motivation mit. Wir stimmen uns bereits durch die Vorfreude positiv auf sie ein. Dadurch entstehen Lust, Leidenschaft, Spaß und die Bereitschaft, sich dafür einzusetzen. Wir verlieren unsere Mutlosigkeit.
Wenn wir ein klares Ziel vor Augen haben,
werden Hindernisse zu überwindbaren Hürden.
Ein Freund von mir, der mit einer unglaublichen Leichtigkeit alle Prüfungen an der Uni bestand, berichtete mir, er habe sich immer nur auf seinen Enderfolg konzentriert. Die einzelnen Prüfungen waren nur kleine Steine auf seinem Weg zum Staatsexamen. Stets sah er sich vor seinem geistigen Auge bereits als fertiger Jurist mit einer eigenen Kanzlei. Dieses Ziel habe ihm so viel Kraft und Freude verliehen, dass er die Strapazen seines Studiums gar nicht als solche empfunden habe, sondern eher als hilfreiches Geschenk, um sein Ziel zu erreichen.
Nicht immer müssen es große Ziele sein. Auch kleine Tages- oder Wochenziele können eine Motivation sein weiterzumachen. Auch wenn die Ziele klein sind, schenkt uns ihr Erreichen Zufriedenheit. Wir sind wesentlich einsatzfreudiger und eher bereit, Schwierigkeiten zu meistern.
Wenn wir uns klare, realistische Ziele setzen, haben wir unser Leben im Griff.
Dies erzeugt ein Gefühl von Sicherheit. Sicherheit erzeugt ein Glücksgefühl. Wir leben durch die Begeisterung für unser Vorhaben wieder auf. Unser Leben bekommt wieder einen Sinn. Ziele inspirieren uns, lassen uns träumen.
Menschen, die keine oder wenig Ziele haben, werden mit der Zeit depressiv, weil sie keine Sinnhaftigkeit in ihrem Leben sehen.
Setze dir Ziele, denn der Weg zu diesen Zielen hält viele Glücksmomente für dich bereit.
Formuliere deine Ziele. Mach dir eine Liste und beschreibe deine Wünsche ganz präzise.
Lies dir die Liste morgens und abends durch. Dies gibt dir Kraft, morgens voller Freude aufzustehen.
Werde dir darüber klar, wohin die Reise deines Lebens gehen soll. Welche Visionen hast du? Welche Ziele hast du bereits erreicht? Und in welchen Bereichen liegt deine Sehnsucht noch vergraben?
Dabei spielt es keine Rolle, was andere von deinen Zielen halten. Wichtig ist nur, ob es sich für dich richtig und gut anfühlt.
Wenn du Ziele hast, versetzt dich dies in die Lage, Tage, Wochen und Monate voller Freude und Energie zu verbringen.
Durch das Setzen klarer Zielen wirst du wieder begeisterungsfähig. Und das ist wundervoll, denn …
Begeisterung ist der größte Schlüssel für unser Glück.
Wir alle sehnen uns nach einem Sinn im Leben. Durch klar formulierte Ziele schenken wir unserem Leben einen tieferen Sinn.
Positives Denken
Positives Denken Gedanken Überzeugungen
Heute ist ein neuer Tag. Heute ist der Tag, an dem Sie damit anfangen, sich ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen. Heute ist der Tag, an dem Sie beginnen, all Ihre selbst auferlegten Beschränkungen aufzugeben.
Sie können Ihr Leben zum Besseren wenden. Alles was Sie dazu brauchen haben Sie bereits.
Das sind ihre Gedanken und Überzeugungen.
Vieles von dem, was wir sagen oder denken ist ziemlich negativ und erschafft keine positiven Erfahrungen. Wenn wir unser Leben wirklich ändern wollen, müssen wir unser denken und unsere Sprache von Grund auf ändern.
Unsere Überzeugungen sind nichts weiter als Denkmuster, die wir im Kindesalter erlernt haben. Viele von Ihnen funktionieren Recht gut. Aber andere Überzeugungen können unsere Fähigkeit beeinträchtigen, die Dinge zu erschaffen, die wir wollen.
Was wir wollen und was wir glauben, verdient zu haben, kann sich allerdings sehr stark voneinander unterscheiden.
Wenn sie glauben, dass ihnen das Leben die Dinge, die sie wollen, sowieso nicht geben wird, dann werden sie die schönen Dinge, die das Leben anderen schenkt, mit Sicherheit niemals haben – und zwar solange nicht, bis sie ihr sprechen und denken ändern.
Dass sie so denken, wie sie denken, macht sie nicht zu einem schlechten Menschen.
Sie haben einfach nie gelernt, wie man auf die rechte Art denkt und spricht.
Überall auf der Welt fangen Menschen gerade erst an zu verstehen, dass unsere Gedanken unsere Erfahrungen erschaffen.
Da ihre Eltern dies vermutlich nicht wussten, konnten sie es ihnen auch nicht beibringen.
Sie lehrten Sie, das Leben so zu sehen, wie sie es von ihren Eltern gelernt hatten.
Niemanden trifft also irgendeine Schuld.
Es ist allerdings an der Zeit, dass wir aufwachen und anfangen, uns bewusst ein glückliches Leben zu erschaffen.
Sie können es; ich kann es; wir alle können es – wir müssen nur lernen WIE.
Wie es funktioniert lernen sie in meinen Seminaren oder bei einem Einzel Coaching.
Nur Mut – Nehmen sie ihr Leben in die Hand und unternehmen sie etwas um endlich dahin zu kommen wo sie eigentlich sein wollen.
Nach dem Motto:
„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert.
Aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird.“
– Georg Christoph Lichtenberg
Glücklich in Beruf und Leben
Glücklich in Beruf und Leben
Wer kennt ihn nicht, den Wunsch nach Glück und Zufriedenheit, nach einem erfüllten Berufsleben.
Und während derjenige, der in den Genuss all dieser Dinge kommt, beinahe spielerisch seine Karriere vorantreiben kann und zugleich ein ausgeglichenes Familienleben führt, so scheint der andere jeden Stolperstein, der nur möglich ist, auf seinem Lebensweg vorzufinden.
Mit seinem Leben zufrieden sein, das ist eines der wichtigsten Dinge, die man sich zur Lebensaufgabe machen sollte. Jeden Tag beschäftigen uns unzählige Details und so manch einer schleppt eine Menge Ballast an unnötigen Gedanken mit sich herum. Ist die Karriere vielleicht irgendwann einmal in eine Sackgasse geraten, ist es Zeit für einen Neubeginn. Mit der richtigen Anleitung ist es ein Leichtes, wenngleich kein Kinderspiel, seine Berufung zu finden, um den Sinn des Lebens neu zu erfahren und die Chance für einen Neubeginn zu ergreifen.
Eine Veränderung erscheint fast wie eine Mutprobe. Doch ist es nicht nötig, diesen Weg alleine zu gehen, die eigene Berufung, die eigene Lebensaufgabe und die damit verbundene Zufriedenheit in allen Bereichen im Alleingang zu finden. Begleitet wird der Veränderungswillige von seinem Coach, der ihm mit Rat und Tat zu Seite steht.
Auch wenn der Weg der Veränderung, der Weg in ein neues Leben letztendlich allein beschritten werden muss, zeigt der Coach Strategien und Lösungsansätze, die zu einem völlig neuen Lebensgefühl führen.
Mut – dein Leben zu verändern
Mut – dein Leben zu verändern
Wie oft glauben sie, schon einmal Mut bewiesen zu haben?
Wie oft haben sie selber schon mal gesagt, „ Man hat der Mut“ .
Aber mal ehrlich was ist für sie denn Mut?
Mut steckt in so vielen Dingen
-Mut dein Leben zu verändern
-Mut konsequent zu sein
-Mut vor der eigenen Wahrheit
-Mut nein zu sagen
Oder mutig genug zu sein, in kaltes Wasser zu springen, ohne vorher zu wissen wie kalt es wirklich ist.
Ich bin gesprungen und konnte mit der Kälte umgehen.
Ich dachte immer, dass ich keine so mutige Frau bin.
Angst von Dunkelheit und meinem eigenen ich bestimmten mein Leben.
Vor mehr als 16 Jahren war ich auch eine von vielen, die nur darauf hörten was andere dir sagten was du tun darfst und sollst. Heute weiß ich, dass es nur darauf ankommt, wie man seine Situation betrachtet.
Damals stand ich vor der Wahl, leben oder mein Leben sterben lassen.
Immer und immer wieder, dachte ich darüber nach, aber die Feigheit in mir siegte immer wieder.
Aber ich wusste auch, das ich was tun muss, denn ich war es nicht nur mir schuldig, sondern auch meinen aller liebsten Schatz, meinen Sohn.
Nur für mich, wäre ich nie soweit gegangen.
Aber für ihn wäre ich sogar durch die Hölle gewandert.
In meinen Gedanken, war ich immer die mutigste Frau der Welt, aber die Wirklichkeit sah anders aus.
Ich war nicht mutig genug zu sagen was ich wirklich dachte.
Ich hatte immer Angst vor konsequenten, die man mir dann androhte.
Ich hatte null Persönlichkeit.
Entscheidungen treffen konnte ich auch nicht, denn ich hatte immer vor den Folgen Angst.
In meinen Kopf herrschte ein durcheinander. Immer diese Fragen zu mir selber, – darf ich das, – kann ich es mir erlauben, – was passiert wenn ich jetzt diese Entscheidung allein treffe?
Ja Ja, in meinen Gedanken war ich mutig. Ich brüllte und setzte mich durch.
Aber die Wirklichkeit war ganz anders.
Denn in Wirklichkeit brach ich zusammen und habe nur ja, nein und amen gesagt und fügte mich.
Viele Jahre hat es gedauert, bis ich aufgewacht bin.
Viele Jahre hat mein aller liebster Schatz es ansehen müssen wie ich in mir zusammen fiel und dafür habe ich mich geschämt.
Manchmal stellte ich mir selber die Frage, – bin ich eine gute Mutter?
Ich wollte doch immer stark sein für ihn, aber ich war es nicht.
Bei der Geburt meines Sohnes, hatte ich mir geschworen immer und nach all meinen Kräften, dafür zu sorgen dass er glücklich ist.
Diesen Schur kam ich der Zeit nicht nach und ich kam mir so schäbig vor.
Ich musste was tun. Für Ihn und für mich.
Somit kam der große Knall in meinen Kopf.
Ich habe all mein Mut zusammen genommen und bin mit meinen Sohn fort gegangen,
Einfach weg ohne zu wissen was auf mich zu kommt.
Ohne Geld nur die Hoffung im Gepäck, ging ich mit ihm in eine andere Stadt.
Zu meiner MUTTER.
Ich bat sie um Hilfe, die sie uns auch von ganzem Herzen gegeben hat. ( Ich werde nie vergessen was sie für uns getan hat).
Ab diesem Zeitpunkt, ging es bergauf.
Ich war so Stolz auf mich selber, denn ich wusste jetzt, dass man mit ein bisschen mehr Mut alles erreichen kann.
Man kann vielleicht nicht alles allein erreichen und bittet um Hilfe, aber dazu benötigt man auch Mut.
Mut steckt in jeden von uns.
Jede Lebenssituation erfordert Mut.
Mut hilft zu wachsen
Feuerlauf Seminare
Der Feuerlauf, eine Möglichkeit des mentalen Trainings
In Form eines Mentaltrainings bieten wir beim Feuerlauf die einmalige Gelegenheit mentale Stärke in einer faszinierenden Art und Weise zu erleben. In unseren Feuerlauf Seminaren lehren wir den Umgang mit natürlichen Ängsten, und vermeintliche Grenzen zu überwinden. Wir garantieren: Auch Sie schaffen das!
Durch den Feuerlauf erreichen Sie folgende Ziele: Das Einsetzen ihrer Gedanken in Kombination mit ihrer Kraft umzusetzen, Selbstsicherheit in allen Lebenssituationen zu erlangen, Kraft tanken für Wünsche, Träume und Ziele. Am Ende werden sie sehen, dass es ganz allein ihr persönlicher Erfolg ist, und sie ein komplexeres Denken gegenüber Ur-Ängsten entwickeln.
Sie werden spüren nachdem sie den Lauf über die Glut überwunden haben, dass sie beinahe JEDE alltägliche Situation mit Mentaltraining und entsprechenden Vorbereitungen meistern können. Bevor Sie zum Feuerlauf starten, werden sie eine Strategie entwickeln diese Hürde zu bewältigen. Genau diese Strategie vermitteln wir auf jeweils unterschiedlicher Basis in unseren Einzel- und Gruppen- Seminaren.
Ganz dem Motto:
Wer einmal laufen gelernt hat, will nie wieder krabbeln.
Diese Lebensweisheit spiegelt sich auch in unserem Feuerlauf Seminar als Mut Training wieder, denn sie würden es bedenkenlos immer wieder ohne Ängste tun. Diese Art von Therapie schweißt auch eine Gruppe innerhalb des Teamgedankens zusammen, was andere können, kann ich schon lange.
Auch wenn der Feuerlauf als solches nicht gerade im alltäglichen Leben zum Einsatz kommt, so ist das Ziel in unseren Seminaren der Erfolg. Zögern sie nicht: Buchen auch sie den Erfolg zum Leben in Form unserer Feuerlauf Seminare, in denen ich Sie persönlich als Ihr Mut Trainer begleite. Entnehmen Sie bitte die aktuellen Termine aus unserem Termin- bzw. Eventkalender.
Ab Mai 2011 finden 2 mal im Jahr auf Mallorca
unsere speziellen Veränderungs-Seminare statt: Erfahren Sie in einem 5-tägigen Seminar, wie Sie
Ihr Leben verändern und positiver gestalten können.



