Artikel-Schlagworte: „Gefühl“
Gedankenkraft
Gedankenkraft
Deine Gedanken sind die wichtigste Grundlage für dein
erfolgreiches Leben. Achte auf sie, denn mit ihnen schaffst du
die Realitat, in der du lebst.
Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nichts existiert, ohne dass
es vorher erdacht wurde. Negative Gedanken ziehen negative
Erlebnisse an — positive Gedanken das genaue Gegenteil.
Bemühe dich deshalb ganz bewusst, stets eine positive Haltung
einzunehmen und denk vermehrt nur das, was du auch wirklich
erleben möchtest.
Ein wirklich ganzheitlich erfolgreicher Mensch übernimmt die
Verantwortung für seine Gedanken, Worte und Taten. Er sorgt
aktiv dafür, dass sein Leben die von ihm gewünschte Richtung
hat, er erledigt die von ihm gewählten Aufgaben voller Hingabe
und Schaffenskraft und kümmert sich bewusst darum, dass er
Lebensfreude und glückliche Momente erlebt.
Du bist der Denker deiner Gedanken! Lass nicht zu, dass dein
Umfeld, die öffentliche Meinung, Politik, Wirtschaft, Zeitung
und Fernsehen für dich denken und Kontrolle über dein Leben
übernehmen. Hab den Mut zu einer eigenen Meinung und
entschließe dich, auch in misslichen Situationen konsequent
das Vorteilhafte zu erkennen. Dann wird jede Schwierigkeit zu
einer großartigen neuen Chance und Gelegenheit.
Denke groß, dann wirst du groß.
Tun wir, was wir werden wollen
Tun wir, was wir werden wollen
Egal, was wir tun: Unsere Handlungen verstärken unsere Nervenverbindungen oder schwächen sie ab.
Sind die Verbindungen stark, fällt uns ein Verhalten leicht. Sind die Verbindungen schwach, fällt es uns schwer: Wer immer den Aufzug nimmt, empfindet Mühe, wenn er die Treppe nehmen soll. Entscheidet er sich aber dafür, möglichst immer die Treppe zu nehmen, gewöhnt er sich daran, Und siehe da:
Bald fällt das Treppensteigen leicht! Es ist zur Gewohnheit geworden.
Jetzt wäre wiederum eine gewisse Anstrengung nötig, auf den Aufzug umzusteigen, ist das nicht was für Faule?
Die Routine ist auf »Treppe« eingestellt, die Haltung dazu verändert, Zweifel? Probieren Sie es aus! (Sie müssen dabei wirklich konsequent handeln — ohne Ausnahmen!
Dass selbst undenkbare Veränderungen möglich sind, zeigt ein Blick auf Menschen in Notlagen: Verliert etwa ein Rechtshänder seinen rechten Arm, lernt er, mit links zu
schreiben. Und das geht! Gehirn sei Dank.
Darum ist des Rätsels Ursache gleichzeitig seine Lösung:
Jeder wird zu dem, was er oft genug tut — also zum Streithahn, Faulenzer oder Gigolo, weil er eben oft genug gestritten, gefaulenzt oder Affären gehabt hat.
Also tun wir doch einfach, was wir werden wollen und üben uns zum Beispiel in Diplomatie, gehen joggen oder wagen eine Partnerschaft!
Tun wir es, ohne lange zu zögern, zu zaudern oder darauf zu warten, dass es eines Tages leichter sein wird!
Denn leichter wird eine Veränderung allein dadurch, dass wir damit beginnen. Wir müssen nur darauf vertrauen, dass wir uns an neue Handlungen gewöhnen. Und das werden wir.
Also: Tun Sie, was Sie tun müssen, um so zu sein, wie Sie sein wollen, und um zu erreichen, was Sie erreichen wollen!
Wir können alles Mögliche durch Übung lernen — unser ganzes Leben lang:
Inline-Skaten, gesunde Ernährung oder Französisch sprechen. Sagen Sie sich bitte immer: »Schwierig« bedeutet meist nur »ungewohnt«!
Auch in der Psychotherapie ist diese Herangehensweise übrigens sehr wichtig: Egal, ob Phobie, Depression oder Schüchternheit — immer müssen wir erst aktiv umlernen, damit sich Verbesserungen einstellen. Vorsicht deshalb, wenn Ihnen manche »Therapeuten« einreden wollen, dass Sie für zukünftig positive Erfahrungen erst mal die Vergangenheit »aufarbeiten« oder »Kindheitstraumata offenlegen« müssten! Sicher: Es kann helfen, zu wissen, wo man herkommt.
Aber für Verbesserungen notwendig ist es meist nicht. Im Gegenteil: Fokussieren wir Probleme zu sehr übersehen wir leicht Lösungen.
Andersherum aber können wir Lösungen finden, obwohl Probleme da sind. Weshalb sie also beachten?
Alles ist möglich!
Sie sind, was Sie tun — also tun Sie, was Sie sein wollen! Wer A denkt und sagt, aber B tut, spricht leere Worte und baut Luftschlösser.
Wer aber tut, was er denkt und sagt, gibt sich die Möglichkeit, umzulernen und neue Verknüpfungen im Gehirn herzustellen.
Deswegen beurteilen Verhaltensprofis andere Menschen nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten.
Und gute Coaches, Psychologen und Ärzte halten sich bei Problemen nicht zu lange mit Ursachenforschung auf, sondern konzentrieren sich auf das aktive Umlernen.
Sie sind nicht weiter Opfer Ihrer Gedanken und Gefühle.
Sobald Sie in Ihrem Leben ein altes Musterverhalten erkennen, können Sie ganz neue Wege beschreiten. Tun Sie, was Sie tun wollen, — und wenn es noch so ungewohnt ist, wird es bald gewohnt sein! Malen Sie sich aus, was für ein Mensch Sie sein wollen, und handeln Sie kontinuierlich danach.
Möglicherweise war Ihnen bisher unbegreiflich, warum immer wieder Menschen ein Problem mit Ihnen haben, obwohl Sie sich selbst für nett halten?
Das wird Ihnen helfen die Lücke zwischen Ihrem tatsächlichen Verhalten und Ihrer
Auffassung darüber zu schließen.
Sie werden Sie selbst!
Unsere Gefühle
Unsere Gefühle
Wie geht es Ihnen?
Ich meine, wie geht es Ihnen die meiste Zeit?
Sagen wir mal, ich würde Sie stündlich am Ärmel zupfen und nach Ihrem Befinden fragen
was würden Sie antworten?
»Gut«? »Ging schon besser«? Oder: »Muss!«? Sie merken, ich meine die Frage nicht als Floskel.
Und das hat einen Grund: Wie es uns geht, bestimmt nämlich größtenteils, was wir tagtäglich tun!
Warum? Weil wir kaum etwas »einfach so« tun. Stattdessen ist mit vielen Handlungen ein mehr
oder weniger bewusstes Motiv verknüpft:
Der Wunsch, es möge uns danach besser gehen als vorher.
Ein Beispiel: Warum ärgern wir uns manchmal, wenn morgens der Wecker klingelt?
Weil es im Bett so schön gemütlich ist – ein gutes Gefühl.
Jetzt schon aufstehen? Brrrr! Was also tun? Den Alarm um zehn Minuten nach hinten
verschieben – Problem erst mal gelöst.
Beim nächsten Klingeln ist es zwar immer noch gemütlich im Bett, doch je länger
wir nun warten, desto stärker verändert sich unsere Betrachtungsweise:
Wenn wir immer noch nicht aufstehen, schaffen wir nicht, was wir uns vorgenommen haben
- die Kinder versorgen, zur Arbeit gehen, den Haushalt machen. Das wäre schlecht.
Das Gefühl, ein Problem zu bekommen, besiegt beim Wettkampf unserer Gefühle das Wohlgefühl im Bett.
Also: Raus aus den Federn und rein in den Tag!
Sie merken, worauf ich hinaus will: Unsere Gefühle steuern unsere Handlungen. Und wir versuchen
dabei stets, gute Gefühle zu erleben und schlechte zu vermeiden. Weg vom Schmerz, hin zur Lust.
Vielleicht sollten wir unsere Gefühle also genauer betrachten – schließlich werden sie Gedanken
und führen somit zu unseren Handlungen! Auch wenn wir die Folgen unserer Handlungen später
viel lieber »Schicksal« nennen, ob aus Bequemlichkeit oder weil wir nicht genau hinsehen wollen.
Gute Gefühle, schlechte Gefühle
Doch welche Gefühle gibt es überhaupt? Gestatten Sie mir eine Einteilung von Gefühlen in vier
Kategorien, und zwar in gute und schlechte Gefühle sowie kurzfristige und langfristige Gefühle.
Vier Kombinationen sind möglich:
kurzfristige gute Gefühle, langfristige gute Gefühle, kurzfristige schlechte Gefühle und langfristige
schlechte Gefühle.
Betrachten wir zunächst einmal die guten Gefühle.
Die kurzfristigen guten Gefühle kennen wir als Lust, Überraschung, Spaß, Rausch oder Genuss.
Keine Frage: Lauter gute Gefühle und somit lauter gute Motive – jedoch wirken sie leider nur kurzfristig!
Denn nach einem kurzen, manchmal nur Sekunden andauernden angenehmen Kick hören die guten Gefühle wieder auf
– und verlangen erneut nach einem Kick, im Unterschied zu den langfristigen guten Gefühlen:
Die nämlich kennen wir etwa als Glück, Zufriedenheit, Stolz, Mut, Ausgeglichenheit, Gesundheit, Selbstsicherheit oder Geborgenheit.
Langfristige gute Gefühle dauern zeitlich auch dann noch an, wenn ein Kick längst vorbei ist.
Ja, eigentlich braucht man unter dem Einfluss vieler langfristiger guter Gefühle gar nicht so viele Kicks!
Nun zu den schlechten Gefühlen.
Kurzfristige schlechte Gefühle kennen wir als Schmerz, Streit, Verzicht, Furcht, Stress oder Wut.
Auch sie dauern oft nur Sekunden.
Und langfristige schlechte Gefühle kennen wir als Frust, Hoffnungslosigkeit, Langeweile, Mutlosigkeit,
Trauer oder allgemeines Unglücklichsein . Sie können eine gefühlte Ewigkeit dauern.
Und woher kommen diese langfristigen schlechten Gefühle?
Oft sind sie Folge unseres kurzfristigen Verhaltens, das manche gefühlten Unannehmlichkeiten »erst mal« vermeidet!
Was leider die Entstehung langfristiger Probleme begünstigt.
Sie sehen: Unsere Gefühle führen uns mitunter in Sackgassen, obwohl sie die besten Absichten verfolgen!
Denn: Solange wir unser Handeln vorwiegend auf kurzfristige Gefühle konzentrieren, scheitern wir häufig mit
unserem eigentlichen Ansinnen – dem Ziel, uns dauerhaft gut zu fühlen.
Das erreichen wir oft nur, wenn wir kurze Unannehmlichkeiten in Kauf und in Angriff nehmen.
Angst der Vergangenheit
Damit die Angst der Vergangenheit angehört
Unzählige Menschen leiden unter mangelndem Selbstvertrauen, das Selbstwert Gefühl ist regelrecht im Keller. Jeder Tag erscheint wie ein riesiger Berg, dessen Erklimmung eine zu große Aufgabe zu sein scheint.
Um seiner Angst den Garaus zu machen, um Selbstwert und auch das Selbstvertrauen zu steigern und somit mehr Motivation und Erfolg im Leben zu haben, ist das Motivationstraining ein ideales Werkzeug.
Unter fachkundiger Anleitung wird der Seminarteilnehmer angeleitet, ein Leben mit mehr Motivation zu führen. Um die eigenen Grenzen kennen zu lernen und noch einen Schritt darüber hinaus zu gehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Klettergarten sieht auf den ersten Blick nett und schön aus. Doch die Höhe hat es wahrlich in sich. Lediglich durch adäquate Sicherungssysteme vor einem Absturz bewahrt, gilt es, die verschiedenen Aufgaben zu lösen, sein eigenes Ich und den inneren Schweinehund zu überwinden. Gleich dem Sicherungshaken kommt auch dem Motivationstrainer eine wichtige Aufgabe zu.
Er vermittelt seinen Seminarteilnehmern nicht nur die nötige Motivation, er zeigt auch Wege auf, um für die alltäglichen Problemstellungen eine Lösung zu finden. Er führt die Seminarteilnehmer bis an ihre Grenzen und vielleicht noch ein Stück weiter, verhindert aber zugleich einen „Absturz“.
Mangelnde Motivation und ein zu geringes Maß an Selbstwert und Selbstvertrauen betrifft heute schon heranwachsende Menschen. Um ihnen einen möglichst guten Start ins spätere Leben zu bieten, ist ein spezielles Motivationstraining für Kinder und Jugendliche das ideale Werkzeug.
Ab Mai 2011 finden 2 mal im Jahr auf Mallorca
unsere speziellen Veränderungs-Seminare statt: Erfahren Sie in einem 5-tägigen Seminar, wie Sie
Ihr Leben verändern und positiver gestalten können.



