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Motivations Training

2-Tages Seminar

Motivations Training

Das Seminar besteht aus 3 Teile

1. Motivation erleben

2. Motive und Ziele

3. Andere motivieren

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Seminar – Ziele

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Teil 1 – Motivation erleben

Das Seminarprogramm gibt den Teilnehmern Gelegenheit, sich über Motive und persönliche Motivation klar zu werden. Negative innere Monologe, die sich ungünstig auf die persönliche Motivation auswirken, werden durch eine rationale Herangehensweise durchbrochen. Die Teilnehmer ermitteln Faktoren, die für die funktionierende Teamarbeit relevant sind. Sie erarbeiten Maßnahmen für die Verbesserung der Zusammenarbeit und die Vermeidung von ungünstigen Einwirkungen durch persönliche Antipathien oder Negativstimmungen. Das positive Vermitteln unangenehmer Wahrheiten wird in eigenen Redebeiträgen geübt.

Teil 2 – Motive und Ziele

Die Teilnehmer lernen Grundmotive des Handelns und deren Ausprägungen zu unterscheiden und differenzieren die aus ihren Motiven entstehenden Ziele in ihren beruflichen und privaten Rollen und Handlungsfeldern. Bei der Betrachtung positiver Aspekte der eigenen Persönlichkeit werden die Stärken bewusst gemacht. Die Teilnehmer setzen sich dann auch mit ihren persönlichen Schwächen auseinander und analysieren, inwieweit diese im Bereich ihrer benötigten Kompetenzen liegen. Zur eigenen Persönlichkeit passende Ziele werden von den Teilnehmen definiert und strukturiert. Der schriftlich fixierte Vertrag mit sich selbst wird zur motivierenden Unterstützung beim Erreichen persönlicher Ziele erstellt.

Teil 3 – Andere Motivieren

Sie setzen sich mit den Voraussetzungen für ein motivierendes Arbeitsumfeld auseinander und erarbeiten Maßnahmen, die zur Motivation von Mitarbeitern bzw. zur Vermeidung von Demotivation geeignet sind. Sie betrachten Ihr persönliches Feedbackverhalten und stellen in der Gruppe Regeln für positives Feedback auf. Das eigene Dominanzverhalten wird kritisch hinterfragt. Sie erfahren, welche Regeln für die Delegation von Aufgaben einzuhalten sind, und können Ihr eigenes Delegationsverhalten in realitätsnahen Situationen in der Gruppe überprüfen.

Mehr Infos zu den Seminar-Inhalten finden Sie HIER

Teilnehmerkreis:

  • Personen, die mehr über persönliche Motive erfahren wollen
  • Personen, die ihre persönlichen Motive besser einschätzen wollen
  • Personen, die ihre persönliche Motivation stärken wollen
  • Personen, die eigene Ziele definieren und erreichen wollen
  • Mitglieder von Teams
  • Führungskräfte

Freitags von 9.00 – 17.00 Uhr
Samstags von 9.00 – 17.00 Uhr

Preis: 890.-€

Das Seminar ist auch als IN-House-Seminar bei Ihnen im Hause buchbar.

Prei auf Anfrage

Die innere Haltung verändern

Die innere Haltung verändern

Eine Situation anzunehmen ist dann sinnvoll, wenn wir nicht weiterkommen.

Es kann auch sinnvoll sein, falls wir Ungerechtigkeit, Leid oder Schuld durch unseren aktiven

Einsatz nicht mildern, Situationen partout nicht verbessern können.

Da, wo wir unser Schicksal nicht verändern können, stoßen wir an Grenzen.

Dann das anzunehmen, was ist, bedeutet auch, sich einzugestehen, dass nicht alles im Leben erreichbar ist,

und dass der bisherige Lebensweg nun eine Änderung braucht. Das muss nicht negativ sein, auch wenn es in dem Moment

sehr schwierig sein mag.

Selbst eine Krankheit muss nicht zwingend dazu führen, dass Sie keine Lebensfreude mehr empfinden.

Wer es schafft, seine Erkrankung zu akzeptieren, sie anzunehmen und als EINEN Teil seines Lebens zu betrachten, der kann in vielen anderen Lebensbereichen Momente des Wohlfühlens, des Genusses, der Freude und des Glücks erleben.

Wenn es Ihnen möglich ist, versuchen Sie also einmal Ihr Festhalte-Geschehen neu zu sehen im Sinne von: ,,Ab jetzt versuche ich das Geschehen als meine Wachstumsaufgabe anzunehmen.“

Diese Sichtweise eröffnet die besten Möglichkeiten für einen neuen Lebensabschnitt:

Man hört auf, sich zu grämen, kann den inneren Druck loslassen und kommt mit sich selbst und der Welt ins Reine.

In einem solchen Augenblick des Annehmens geschieht das Paradoxon der Veränderung.

Körperliche und seelische Energien werden freigesetzt, die mit guten Gefühlen einhergehen und Lebensfreude zulassen.

Eine kreative Alternative wird möglich.

Die Fähigkeit, Geschehenes neu zu deuten.

Manche Dinge stellen sich im Nachhinein anders dar als zuvor, mit Abstand sieht man sie später in einem positiveren Licht.

Stellen Sie sich dafür ruhig einmal Fragen in der folgenden Art und Weise:

* Wie wäre es für mich wohl weitergegangen, wenn ich damals nicht weggezogen wäre?

* Wie sähe mein Leben jetzt aus, wenn ich den Berufsweg gegangen wäre, den ich mir ursprünglich gewünscht habe?

* Wie, wenn ich meinen damaligen Freund geheiratet hätte?

* Wie, wenn ich damals den Job nicht gewechselt hätte?

” Wie, wenn ich einen passenden Mann gefunden hätte?

” Wie, wenn ich ein Kind bekommen hätte?

* Wäre ich wirklich glücklicher geworden?

So manche Dinge, die man sich lange gewünscht, Ziele, die man lange verfolgt hat, stellen sich im Nachhinein als nicht mehr passend zur aktuellen Lebenssituation dar.

Durch ein Erkämpfen kommen wir in der Regel nicht zur Erfüllung unserer Ziele.

Es ist nur allzu normal, dass wir an manchen Stellen im Leben an Grenzen stoßen, an denen wir uns neu orientieren und neu ausrichten müssen.

Wir werden es leichter haben, wenn wir akzeptieren können, dass Hürden, Probleme und Wendepunkte zu unserem ganz normalen Lehensverlauf gehören.

Deshalb kann es durchaus auch ein Gewinn sein, das eine oder andere Ziel im Leben einmal nicht zu erreichen.

Auf Entscheidungssituationen werden wir wahrscheinlich weiterhin mit gemischten Gefühlen reagieren, weil sie schlichtweg einen Sinn erfüllen. Aber allein die Einstellung, im Leben nicht ALLES erreichen zu MÜSSEN, trägt schon entscheidend zur Entschärfung und Entspannung der eigenen Situation bei.

Wenn man sich mit seiner persönlichen Lebenssituation einverstanden erklären kann, zieht dies automatisch eine positivere Gefühlslage nach sich.

In einem solchen positiveren Gefühlszustand kann man kreativere Ideen für die Zukunft entwickeln, dem Glück mehr Raum bieten und insgesamt enorm an Lebensqualität gewinnen.

Sie werden erfahren, dass Sie nicht immer die Dunkelheit bekämpfen müssen: Ziehen Sie einfach einmal die Gardinen zur Seite, und schon scheint die Sonne durch das Fenster herein.

Bewusstsein und Unterbewusstsein

Unser Bewusstsein

 

Das Bewusstsein ist der Teil von uns, der logisch denkt und argumentiert — es ist der Teil unseres Gehirns, den wir für unsere täglichen Entscheidungen einsetzen. Hier ist unser freier Wille zu Hause; mit unserem Bewusstsein können wir entscheiden, was wir in unserem Leben kreieren wollen. Mit diesem Teil unseres Gehirns akzeptieren oder verwerfen wir eine Idee. Kein Mensch und keine Situation kann uns zwingen, uns bewusst mit Gedanken oder Vorstellungen auseinanderzusetzen, wenn wir das nicht wollen. Entscheiden wir uns jedoch dafür, uns mit bestimmten Gedanken zu befassen, so können diese vielleicht unseren weiteren Lebensweg bestimmen.

Mit ein wenig Übung und Disziplin können Sie lernen, Ihre Gedanken ausschließlich auf die Dinge zu richten, die der Verwirklichung Ihrer erklärten Ziele und Träume förderlich sind. Ihr Bewusstsein kann also zweifellos viel bewirken — aber es hat auch seine Grenzen.

Das Bewusstsein hat folgende Eigenschaften:

  • Beschränkte Verarbeitungskapazität
  • Kurzzeitgedächtnis (etwa 20 Sekunden)
  • Kann bis zu drei Ereignisse gleichzeitig verarbeiten
  • Leitet Informationen mit einer Geschwindigkeit von 180 bis 200 km/h weiter
  • Kann durchschnittlich etwa 2000 Inforrnationseinheiten pro Sekunde verarbeiten

Unser Unterbewusstsein

Das Unterbewusstsein hat demgegenüber ein viel spektakuläreres Potenzial. Es wird häufig als unser spirituelles oder kosmisches Bewusstsein bezeichnet und es kennt keine Grenzen außer denen, die wir ihm bewusst setzen. Unser Selbstbild und unsere Gewohnheiten sind in unserem Unterbewusstsein verankert. Es wirkt bis in jede einzelne Zelle unseres Körpers hinein. Unser Unterbewusstsein ist zeitlos und ein ,,Gewohnheitstier” und es kennt nur die Gegenwart. Es speichert unsere Lernerfahrungen und Erinnerungen, es überwacht alle körperlichen Vorgänge wie etwa Motorik, Herzschlag, Verdauung und vieles mehr. Unser Unterbewusstsein denkt ganz „wörtlich” und akzeptiert jeden Gedanken, für den unser Bewusstsein sich entscheidet. Es ist nicht in der Lage, Gedanken oder Pläne abzulehnen.

Was bedeutet dies für uns? Es bedeutet, dass wir unser Bewusstsein ganz gezielt zur Neuprogrammierung unseres Unterbewusstseins einsetzen können und dass Letzteres unsere neuen Vorstellungen und Überzeugungen akzeptieren muss. Wir können also die bewusste Entscheidung treffen, den Inhalt unseres Unterbewusstseins zu verändern.

Das Unterbewusstsein hat folgende Eigenschaften:

  • Unbeschränkte Verarbeitungskapazität
  • Langzeitgedächtnis (für alte Erfahrungen, Einstellungen, Werte, Überzeugungen)
  • Kann viele tausend Vorgänge gleichzeitig verarbeiten
  • Leitet Informationen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 150.000 km/h weiter
  • Kann durchschnittlich etwa 4.000.000.000 Informarmationseinheiten pro Sekunde verarbeiten

Unser Unterbewusstsein ist also eindeutig sehr viel leistungsfähiger als unser Bewusstsein. Sie können sich den menschlichen Geist wie einen Eisberg vorstellen:

Der Teil, der zu sehen ist, also der Teil über der Wasseroberfläche, ist unser Bewusstsein. Es stellt nur etwa ein Sechste] unserer geistigen Kapazität, während der Teil unter Wasser (also die anderen fünf Sechstel) dem Unterbewusstsein zuzurechnen ist. Wenn wir also hauptsächlich von unserem Bewusstsein aus agieren (und das tun wir üblicherweise), so nutzen wir nur einen Bruchteil unseres tatsächlichen Potenzials. Im Vergleich zum Unterbewusstsein ist das Bewusstsein viel langsamer und unbeholfener.

Es muss unser Ziel sein, uns die grenzenlosen Möglichkeiten des Unterbewusstseins zugänglich zu machen und es zu unserem Vorteil zu nutzen. Wir müssen uns täglich aufs Neue Raum schaffen, damit wir Zugang zu unserem Unterbewusstsein und zu unserer Spiritualität finden.

Wir sollten uns täglich eine gewisse Zeit völliger Ruhe ohne äußere Ablenkungen reservieren, denn damit stärken wir die Verbindung zu unserem wahren Selbst.

Für die ,,Pflege” dieser Verbindung zu unserem Unterbewusstsein stehen unsverschiedene Techniken zur Verfügung:

  • Affirmationen,
  • Visualisierungen,
  • Kontemplation und
  • Meditation
  • Dankbarkeit
  • positives Fokussieren.

Unser Unterbewusstsein kann uns bringen, wohin wir wollen; es kann uns helfen, unsere Lebensziele viel schneller und einfacher zu erreichen, als unser Bewusstsein es jemals könnte.

Nutzen wir die erstaunliche Geschwindigkeit, Leistungsfähigkeit und Geschicklichkeit unseres Unterbewusstseins, dann können wir das Gesetz der Anziehung ganz gezielt einsetzen und damit die gewünschten Ergebnisse nachhaltiger anziehen und verwirklichen.

Gedankenkraft

Gedankenkraft

Deine Gedanken sind die wichtigste Grundlage für dein
erfolgreiches Leben.
Achte auf sie, denn mit ihnen schaffst du
die Realitat, in der du lebst.

Am Anfang jeder Tat steht die Idee. Nichts existiert, ohne dass
es vorher erdacht wurde. Negative Gedanken ziehen negative
Erlebnisse an — positive Gedanken das genaue Gegenteil.
Bemühe dich deshalb ganz bewusst, stets eine positive Haltung
einzunehmen und denk vermehrt nur das, was du auch wirklich
erleben möchtest.

Ein wirklich ganzheitlich erfolgreicher Mensch übernimmt die
Verantwortung für seine Gedanken
, Worte und Taten. Er sorgt
aktiv dafür, dass sein Leben die von ihm gewünschte Richtung
hat, er erledigt die von ihm gewählten Aufgaben voller Hingabe
und Schaffenskraft und kümmert sich bewusst darum, dass er
Lebensfreude und glückliche Momente erlebt.

Du bist der Denker deiner Gedanken! Lass nicht zu, dass dein
Umfeld, die öffentliche Meinung, Politik, Wirtschaft, Zeitung
und Fernsehen für dich denken und Kontrolle über dein Leben
übernehmen. Hab den Mut zu einer eigenen Meinung und
entschließe dich, auch in misslichen Situationen konsequent
das Vorteilhafte zu erkennen. Dann wird jede Schwierigkeit zu
einer großartigen neuen Chance und Gelegenheit.

Denke groß, dann wirst du groß.

Unsere Komfortzone

Unsere Komfortzone

Unsere persönliche ,,Komfortzone” ist der Lebens- bzw. Arbeitsbereich, in dem wir

uns täglich sicher bewegen. Wir haben die Kontrolle und können jeder beliebigen

Situation problemlos begegnen. In unserer Komfortzone zu agieren, macht es uns

möglich, selbstbewusst zu sein, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges

enorm gesteigert wird.

Es können allerdings gewisse Situationen auftreten, die uns davon abhalten können,

unsere Komfortzone zu verlassen, z. B. eine besondere Chance oder eine große

Herausforderung. Die natürliche Reaktion ist oftmals der Rückzug in die Komfortzone.

Dort stecken wir den Kopf in den Sand und hoffen vergeblich, dass sich die

Situation einfach in Luft auflöst. Denn wir wissen, dass sie Risiken birgt und damit

auch Ängste in uns weckt.

Unsere negative innere Stimme übernimmt das Ruder und wir fangen damit

an uns ein Katastrophenszenario auszumalen, das eintritt, sobald wir unsere

Komfortzone verlassen. Trotzdem spüren wir, dass wir unsere Grenzen weiter

stecken müssen, anstatt uns zu verbarrikadieren, wenn wir uns weiterentwickeln

und nach Veränderungen und Erfolg streben wollen.

Wie oft hatten Sie schon Ängste, die, im Nachhinein betrachtet, völlig unbegründet

waren? Und als Sie den Mut aufgebracht und sich Ihrer Angst gestellt hatten, war

die Situation weit weniger schwierig als gedacht? Studien belegen, dass ca. vier

von fünf Ängsten unbegründet sind. Und selbst begründeten Ängsten können wir

begegnen, weil wir Menschen weit belastbarer und einfallsreicher sind, als wir uns

selbst zutrauen.

Wenn Sie Veränderungen planen, sollten Sie sich aus diesem Grund ihre

verschiednen Ängste bewusst machen, die Sie daran hindern die Risiken

einzugehen, die für die geplante Veränderung notwendig sind.

Das hat nichts mit Waghalsigkeit zu tun. Es geht darum, Ihre Ängste zu analysieren

und Ihrer negativen inneren Stimme standzuhalten, die Sie zurückhält. Und es geht

darum, dass Sie Ihrem eigenen Urteilsvermögen trauen.

Darum:

„Mach es einfach!”

Positives Denken

Positives Denken Gedanken Überzeugungen 

Heute ist ein neuer Tag. Heute ist der Tag, an dem Sie damit anfangen, sich ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen. Heute ist der Tag, an dem Sie beginnen, all Ihre selbst auferlegten Beschränkungen aufzugeben.

Sie können Ihr Leben zum Besseren wenden. Alles was Sie dazu brauchen haben Sie bereits.

Das sind ihre Gedanken und Überzeugungen.

Vieles von dem, was wir sagen oder denken ist ziemlich negativ und erschafft keine positiven Erfahrungen. Wenn wir unser Leben wirklich ändern wollen, müssen wir unser denken und unsere Sprache von Grund auf ändern.

Unsere Überzeugungen sind nichts weiter als Denkmuster, die wir im Kindesalter erlernt haben. Viele von Ihnen funktionieren Recht gut. Aber andere Überzeugungen können unsere Fähigkeit beeinträchtigen, die Dinge zu erschaffen, die wir wollen.

Was wir wollen und was wir glauben, verdient zu haben, kann sich allerdings sehr stark voneinander unterscheiden.

Wenn sie glauben, dass ihnen das Leben die Dinge, die sie wollen, sowieso nicht geben wird, dann werden sie die schönen Dinge, die das Leben anderen schenkt, mit Sicherheit niemals haben – und zwar solange nicht, bis sie ihr sprechen und denken ändern.

Dass sie so denken, wie sie denken, macht sie nicht zu einem schlechten Menschen.

Sie haben einfach nie gelernt, wie man auf die rechte Art denkt und spricht.

Überall auf der Welt fangen Menschen gerade erst an zu verstehen, dass unsere Gedanken unsere Erfahrungen erschaffen.

Da ihre Eltern dies vermutlich nicht wussten, konnten sie es ihnen auch nicht beibringen.

Sie lehrten Sie, das Leben so zu sehen, wie sie es von ihren Eltern gelernt hatten.

Niemanden trifft also irgendeine Schuld.

Es ist allerdings an der Zeit, dass wir aufwachen und anfangen, uns bewusst ein glückliches Leben zu erschaffen.

Sie können es; ich kann es; wir alle können es – wir müssen nur lernen  WIE. 

Wie es funktioniert lernen sie in meinen Seminaren oder bei einem Einzel Coaching.

Nur Mut – Nehmen sie ihr Leben in die Hand und unternehmen sie etwas um endlich dahin zu kommen wo sie eigentlich sein wollen. 

Nach dem Motto: 

„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert.

Aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird.“

– Georg Christoph Lichtenberg

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Nur Mut zur Veränderung

Volker Hauck

Termine:

  • Mallorca Erlebnis - Seminar mehr » am 21.05.2012 10:00
  • Netzwerk - Treffen mehr » am 30.05.2012 19:00
  • Impulsabend „ Die Macht der Entscheidung und des Loslassens“ Nehmen Sie Ihr Leben endlich selber in die Hand. mehr » am 06.06.2012 19:00
  • Netzwerk - Treffen mehr » am 26.06.2012 19:00
  • Netzwerk - Treffen mehr » am 26.07.2012 19:00
  • Impulsabend „ Die Macht der Entscheidung und des Loslassens“ Nehmen Sie Ihr Leben endlich selber in die Hand. mehr » am 01.08.2012 19:00
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NUR MUT

... zur Veränderung
... zum loslassen
... zum NEIN sagen
... sich zu öffnen
... zu verzeihen
... zu etwas neuem
... zu mehr Selbstvertrauen
... zur richtigen Entscheidung
... hör auf deine Gefühle
... zum glücklich sein
... trau dich
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